Wiederum kann Apple vor Gericht (so wie schon vor wenigen Tagen in Japan gegen Samsung) ein Erfolg verbuchen und man entgeht einer Strafzahlung von gut 625 Millionen US-Dollar. Ursprünglich wurde Apple vom Forscher David Gelernter verklagt, drei seiner Patente verletzt zu haben. Ein texanisches Gericht gab dem Forscher recht und Apple hätte pro Patent ca. 200 Millionen US-Dollar Strafe zahlen müssen. Konkret geht es um die Funktionen „Cover Flow“, „Spotlight“ und „Time Machine“, die angeblich von Gelernter entwickelt worden sind. Nun hat aber der oberste Gerichtshof in New York gegen den Forscher entschieden.

Apple endgültig frei!
An diesem Urteil ist nichts mehr zu rütteln und Gelernter geht nun komplett leer aus. Dies ist einer der größten Erfolge, die Apple vor Gericht vorweisen kann. Dieses Urteil könnte sich auch auf andere Prozesse auswirken, die Apple mit anderen Parteien führt. Es wird allerdings noch viele Prozesse dieser Art geben, um den Standpunkt der unterschiedlichen Unternehmen endgültig abzustecken.

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