150px-Apple_logo_black.svg

Wie schon vor einigen Jahren, hat Apple damit begonnen in verschiedenen Ländern Anleihen zu kaufen, um größere Investitionen zu finanzieren. Normalerweise könnte Apple die eigenen Barreserven angreifen, doch vor diesem Schritt scheut man schon seit einiger Zeit. Nun hat sich das Unternehmen auf die Suche nach einem passenden Geldgeber begeben und ist in der Schweiz fündig geworden. Man versucht nun einen Kredit in Schweizer Franken aufzunehmen, um sich die niedrigen Zinsen des Landes zu sichern und um günstig an große Geldsummen heranzukommen.

Warum geht Apple nicht an seine Ersparnisse?
Es ist eigentlich ziemlich einfach zu erklären. Würde Apple die rund 178 Milliarden US-Dollar Barvermögen, welche größtenteils steuerschonend im Ausland geparkt sind in die USA transferieren, müssten 35 Prozent an Steuern an den Staat abgetreten werden und das ist natürlich deutlich mehr als das, was die Zinsen für einen Anleihenkredit ausmachen. Aus diesem Grund nimmt Apple lieber einen Kredit auf, der durch Barmittel gedeckt ist. Mittlerweile hält Apple Anleihen von rund 35 Milliarden US-Dollar, die in Aktienrückkäufe geflossen sind.

QUELLEFUZ
TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel