A9-Prozessor

Apple hat schon sehr schnell klar gemacht, dass man sich im Bereich der mobilen Chips für das iPhone oder auch das iPad lieber auf die eigene Technologie verlässt als auf andere Hersteller. So hat sich der Konzern damals dazu entschieden, eine eigene Architektur zu entwickeln und diese unter dem Namen „AXX“ zu führen. Im Moment sind wir bei dem A10 Fusion-Chip angelangt, der im iPhone 7/Plus werkelt und vielen anderen mobilen Chip das Fürchten lehrt. So kann kaum einer der Chips, die bereits auf den Markt gekommen sind, dem neuen „Monster“ von Apple das Wasser reichen.

Laut neuesten Erhebungen ist der A10-Chip nochmals um bis zu 35% schneller als der alte Chip von Apple und solch große Sprünge können derzeit nicht einmal von Intel vorgezeigt werden. Auch andere Hersteller hinken Apple hier deutlich hinterher und müssen zusehen, dass sie nicht den Anschluss verlieren.

Prozessoren bald auch für Notebooks?
Die A-Serie von Apple ist so stark geworden, dass man diese auch zum Betreiben eines normalen Notebooks einsetzen könnte. Apple müsste hier natürlich Veränderungen vornehmen, könnte aber sicherlich recht schnell auch die MacBook-Reihe mit den eigenen Prozessoren versorgen und müsste nicht mehr auf Intel warten. Ob dies irgendwann auch das Ziel sein wird, bleibt abzuwarten.

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