Wie nun aus einem Bericht des „The Guardian“ hervorgeht, hat ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter seinen Einschätzungen zum Unternehmen selbst und auch zur Führung des Unternehmens kund getan. So seien laut seiner Meinung der Zenit  des Unternehmens erreicht und ab jetzt kann es nur noch bergab gehen. Er selbst glaubt daran, dass bei Apple die wohl fähigsten Programmierer und auch Designer arbeiten, die es auf der Welt gibt. Dennoch kann eine schlechte Führung diese Talente zerstören oder hindern, ihre Kreativität komplett aus zu spielen. Dennoch sei Apple nicht abzuschreiben und man wird noch sehr viel vom Unternehmen hören, so Dan Crow.

Zu viele Fehler passiert!
Dan Crow hat die Rückkehr von Steve Jobs bei Apple live miterleben dürfen und konnte sehr lange als Softwareentwickler an Steve Jobs Seite arbeiten. Laut seinen Einschätzungen seien im letzten Jahr bei Apple einfach zu viele Fehler passiert, die bei einem „perfekten-Unternehmen“ wie es Steve Jobs aufgebaut hat, nicht passieren hätten dürfen. Auch ist Dan der Meinung, dass Tim Cook nicht an die Spitze des Unternehmens gehört, sondern wieder als CFO für Apple arbeiten sollte. Wie immer wird auf dem Erbe von Steve Jobs herumgehackt und man versucht den „Guru“ irgendwie weiter an die Marke zu binden. Sollte dies noch lange so weiter gehen, dürfte Apple das Image von Steve nie ablegen. Es bleibt die Frage, ob sich dies auf Dauer positiv oder negativ auf das Unternehmen auswirken wird.

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3 comments

  • Ich könnte mir vorstellen, dass Jonathan Ive das Unternehmen führen könnte. Er hat zwar jetzt schon ne Menge zu tun, aber er ist (mit Phil Schiller) einer der fähigsten Mitarbeiter bei Apple. Tim Cook hat bis jetzt nicht wirklich vieles und gutes erreicht. Schaut euch mal die Rumor-Seiten an: die ganzen Gerüchte, die es um das iPad mini und das iPhone 5 gab waren richtig. Apple ist offen geworden. Zur Zeit von Steve Jobs war dies undenkbar. Es wäre (wenn es eine sein sollte) eine schlechte Marketing-Stratigie, da alles schon verraten wird.
  • Ein Armutszeugnis für all die Menschen, die sich Analysten schimpfen und damit Geld verdienen können. Welch ein Bullshit! Steve Jobs war genauso selbstverständlich laut und imposant in seinen Präsentation, auch wenn es nur um einen Fliegendreck ging. Menier Meinung nach sollen diese Vollidioten sich mal in die Entwciklungsabteilung von Apple begeben und vor Augen geführt bekommen, was es eigentlich heisst ein Gerät zu entwickeln. Und manchmal wünscht man sich eine schöne Portion Schläge für diese Menschen, die das Recht haben durch ihren geistigen Müll Aktienkurse zu beeinflussen und für viele Menschen(Aktionäre) mal schnell 25% Ihres Gelds zu vernichten. Soll Apple JETZT ein Gerät rausbringen, dass für 2018 geplant wird, auch wenn es nicht die entsprechenden ANlagen, Materialien und/oder Fertigungsverfahren gibt? Ja, das fliegende Auto wird sicher auch irgendwann Realität, aber ein normaler Mensch kann doch nicht technische Sprünge alle 2 Jahre erwarten, die eigentlich Jahrzehnte prägen?! Analyst lässt sich vom Wortstamm nicht umsonst auch von ANAL ableiten.