Der offensichtliche Apple-Fan Charlie Hoehn hat sich die Arbeit gemacht und mit Hilfe der Wayback Machine eine Bildergalerie der Apple-Homepage angefertigt. Die insgesamt 141 Screenshots blicken 15 Jahre in die Vergangenheit zurück und zeigen die Veränderungen von Apple.com von 1997 bis 2012. Es ist auffallend, dass sich beim Design über eineinhalb Jahrzehnte hinweg eigentlich gar nicht so viel geändert hat.

Wer also heute Abend nichts Besseres zu tun hat, kann ein wenig in Erinnerungen schwelgen ;).

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5 comments

  • Echt interessant! Leider habe ich nicht immer die Änderungen auf der Apple-Webseite mitverfolgen können. Das kam erst ab dem ersten iPhone 2007. Vorher war auch ich Windows-Nutzer (man glaubt es kaum :D ). Es ist wirklich interessant, wie die Technik vorangeschritten ist. Ich hoffe, dass irgendwann weitere tolle Aufnahmen der Apple-Webseite in die Slideshow kommen. Ich hoffe, dass die nächste Keynote nicht mehr so lange auf sich warten lässt.Besonders wegen iOS: manchmal find ich die Software etwas blöd, da so viele Fehler drin sind. Zudem hätte ich gerne mal eine neue "Innovation" für Entwickler: da gebe ich mich mit Passbook noch nicht zufrieden. Da muss in diesem Jahr irgendwas kommen, das einem vom Hocker reißt.
  • "Flüchtet jetzt aus der Windows-Welt. Sie ist es nicht wert! Ich bin zu Apple gewechselt. Student" Apple hatte es 2002 wohl echt nötig, solche Aussagen direkt auf der Mainpage zu platzieren. Und das kurz nachdem Apple voller Stolz den iPod "For PC, too" präsentierte.
    • Vll. hat ja Microsofts CEO Steve Ballmer 2002 noch bei Apple gearbeitet? ;-) Denn diese Aussage klingt sehr nach dem ungustiösen, beleibten Herrn, der immer stets mit sinnlosen Argumenten und Fehleinschätzungen gegen die Konkurrenz wettert...
      • Genau das meine ich, wenn MS so etwas sagen würde, wird das als Unseriös und Sinnlos abgetan. Aber die Apple-Fans die sind natürlich überglücklich wenn Apple socle Aussagen prominent auf der Website platziert. Nichts gegen diese PC-vs-Mac-Cartoons, aber Apple muss damals mehr als verzweifelt gewesen sein.
      • Spricht ja keiner dagegen. Aber Angesichts unserer kapitalistischen Marktwirtschaft gehört es nunmal fast schon zum "guten Ton", die Konkurrenz anzugreifen. Man nehme z.B. mal die ganzen billigen Samsung-Spots, wo eine lange Schlange vor einem Apple-Store (gut, vll. ist kein Apfellogo auf dem Geschäft, aber jeder kennt sich dahingehend aus...) wartet und dann ein Typ mit einem Galaxy S kommt (der Typ hat übrigens in einer Big Bang Theory Folge mal einen extremen Nerd gespielt, was ich fast schon als Selbstironie von Seiten Samsungs anerkenne ;-D) und alle Wartenden begeistert und mehr oder weniger abwirbt. Auch Nokia hatte doch vor kurzem mal einen ähnlichen Anti-Apple-Spot, wenn mich nicht alles täuscht. Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass solche Aussagen von allen Seiten her als lächerlich und polemisch zu betrachten sind, aber sie gehören nunmal dazu und damit muss man sich eben abfinden! ;-)