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Wie es scheint kommt das neue Macbook nicht bei jedem Apple-Fan wirklich gut an. Der renommierte Apple-Blogger Marco Arment hat sich das neue Macbook einfach einmal besorgt da er ein leichtes und leistungsstarkes Notebook haben wollte welches auf Reisen sehr gut in die Tasche passt. Nun hat er aber sehr große Kritik an dem neuen Macbook von Apple geübt da er wirklich sprachlos sei wie schlecht das neue Macbook eigentlich ist. Anscheinend sei die Leistung in keinem Fall für diesen Preis akzeptabel und auch die Tastatur sei eine wahre Katastrophe für einen „Vielschreiber“. Somit lässt Arment kein gutes Haar an dem neuen Macbook von Apple und zerreißt es förmlich in der Luft. Natürlich kann man nun sagen, dass es sich hierbei um eine Einzelmeinung handelt aber wir haben selbst schon ähnliche Kritikpunkte gehört.

Was passiert jetzt?
Natürlich ist diese Art der Kritik nicht schön für Apple aber man wird das neue Macbook dennoch weiterhin so auf dem Markt lassen und wahrscheinlich werden auch die nächsten Notebooks die von Apple vorgestellt werden mit dieser Technologie ausgestattet werden. Somit muss man sich als Apple-Fan jetzt schon damit abfinden, dass die Tastatur deutlich anders aussehen wird in Zukunft und dass sich auch das Schreibverhalten deutlich ändern wird. Wir sind sehr gespannt wie Arment dann auf diese Notebooks reagieren wird.

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema?

QUELLEderStandard
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11 comments

  • wer das ding wegen der LEISTUNG kauft is aber auch selber schuld, die specs kann man auch vor dem kauf ansehen.. so ein review nehm ich ja gar nicht ernst.. wann kommen die beschwerden das 60ps autos schlecht beschleunigen? und ja, es gibt auch teure autos mit wenig ps. man zahlt beim neuen macbook nicht die leistung. das sollte einem vor dem kauf schon bewusst sein, dann wird man auch nicht enttäuscht.
    • Also man zahlt nicht für die Leistung, ok. Man zahlt aber auch nicht für eine flüssige Bedienung wie sich ja gerade rausstellt. Für eine gute Tastatur und hohe Kompatibilität zahlt man erst nicht. Und dei von Apple beworbenen Szenarien funktioniert ebenfalls nicht. Man zahlt also den Kaufpreis eines Macbook Pro für einen Laptop, der einfach nur gut aussieht? Warst nicht Du es, der sagte, das neue MacBook wäre die Zukunft der Laptops?
      • erwarten alle ernsthaft das die spielzeughardware gleich viel performance liefert wie ein macbook pro? nur weils gleich viel kostet heißt es nicht das es die gleiche leistung bringt. alleine das es in 3 farben verfügbar ist zeigt doch schon welche zielgruppe man damit erreichen will. sicher nicht den workaholic der auf dem weg nachhause in der ubahn noch schnell ein paar animationen rendert. wer es dafür kauft sollte es mit computern wohl lieber sein lassen - dass das ding keine power hat is ja wohl klar. dafür ist so ziemlich alles an dem ding "neu". 12" retina lüfterlos broadwell cpu neue tastatur neues trackpad der eine usb anschluss natürlich ist es teuer und früher oder später wirds - wie so oft schon - wieder billiger.. aber wer das alles jetzt haben muss, zahlt eben diesen preis.. womit wir wieder bei der zielgruppe wären.. die ist in der regel nicht auf leistung aus. und ja, in richtung kabel- und lüfterlos sollte die zukunft des macbooks wohl gehen, alles andere wäre traurig.
  • Das MB ist halt nur für das Surfen u. FB da für alles andere braucht man sowieso einen etwas potenteren Rechner! Trotz der ganzen Kritik wird es gekauft u Leute freuen sich darüber das sie mit einem sehr sehr dünnen u. teuren MB im Internet surfen können ;)
  • Ich bin der selben Meinung wie Marco Arment. Ich habe mir heute im Apple Store das neuer MacBook mal etwas genauer angeschaut und ausprobiert und mir sind die in seinem Blog aufgelisteten Probleme auch sofort aufgefallen. ( ich kannte seinen Blog-Eintrag vorher noch nicht und bin selbstständig auf diese Problematiken gestoßen) Das MacBook brauch extrem lange um irgendein Programm zu starten, sei es auch nur die Notizen App. Die Tastatur fühlt sich übelst unangenehm und ungewohnt an und man bekommt meiner Meinung nach kein vernünftiges Feedback.
  • Ich glaube Apple schlägt mit seinem Gewinn-Maximierungs-Wahn eine Richtung ein, die vielleicht über kurz oder lang zum Stolperstein werden könnte. Ist immer nur die Frage wie leidensfähig Anhänger sind. Bei mir wird gerade so an der Grenze gekratzt. Das neue MacBook wird bei mir definitiv keinen Einzug halten. Dann lieber das letzte aktuelle MacBook Air.
  • Bei meinem letzten Besuch im Apple Store habe ich einen persönlichen "Schnelltest" mit dem MacBook durchgeführt: Meiner Meinung nach ist die Tastatur ungewohnt, aber angenehm zum Schreiben. Mit ForceTouch bin ich noch nicht warm geworden, brauch erst Eingewöhnungszeit. Über die Leistung kann ich nicht viel urteilen, da ich diese im Store jetzt nicht bis an ihre Grenzen bringen konnte. Aber man zahlt meiner Meinung nach auch nicht so viel für die Leistung, sondern finanziert natürlich auch die Entwicklung & Forschung, die für die neue Tastatur, ForceTouch-Technologie, Batterie-Technologie etc. notwendig war. Ob einem das im Endeffekt das Geld wert ist, muss wohl jeder für sich entscheiden. Mir wäre es das nicht wert, weil ich für meine Ansprüche mehr Leistung brauche. Allerdings glaube ich, dass es durchaus Leute gibt, für die das MacBook die ideale Lösung wäre.
  • In seinem Blogeintrag beschreibt er genau das, was man sieht und bei den potentiellen Käufern auch hört: >> The MacBook just looks and feels like the obvious, no-brainer choice for a small Mac. That’s why people buy it. That’s why I bought it. I loved it before I bought it. I love looking at it and picking it up. ... I just hate using it. <<< Auch hier bei MacMania, es gibt hier genug Leute die es kaufen wollen weil es dünn ist. Weil sie sagen Dünn = Toller Laptop. Dünn! Dünn! Dünn! - Ein Mantra wie Wachstum! Wachstum! Wachstum! Das Gerät sieht toll aus, das stelle nicht mal ich in Abrede ;-) Aber das ist eben auch offensichtlich alles, was das Ding gut kann. Also quasi Paris Hilton als Laptop. Und wenn man sich noch mal vor Augen führt, mit welcher Absurdität Apple sein neues MacBook bewirbt, werde zumindest ich das Gefühl nicht los, dass Apple's Marketing krampfhaft Gründe suchte, das Ding irgendwie anders zu bewerben als nur mit: "ist dünn".