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Es ist nicht gerade einfach 60 Millionen Geräte von China in die ganze Welt zu verschiffen und deshalb macht Apple auch keinen Hehl daraus, fast alle großen Unternehmen mit der Lieferung der iPhones zu beauftragen. Aus diesem Grund können sich viele Transportunternehmen freuen, da die Auftragsbücher sehr voll sind. Man wird bis Weihnachten versuchen so viele Geräte wie nur möglich an die wichtigsten Standpunkte zu liefern, um ausreichend Geräte zu Verfügung stellen zu können.

Schlecht für die Konkurrenz
Doch Apple blockiert zu einem gewissen Teil mit diesem Verhalten auch die Konkurrenz. Andere IT-Unternehmen haben es wirklich schwer Lieferfirmen zu finden, die noch Aufträge annehmen und auch in Massen liefern. Apple scheint hier wirklich alles zu überschatten und neue Maßstäbe zu setzen.

QUELLETechcrunch
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7 comments

  • Also solche Transporte Luzern bringen für die Transportunternehmen Luzern denke ich nicht sehr viel. Allerdings ist natürlich die Masse an Aufträge entscheidend. Solche "Standard" Produkte, die so leicht zu transportieren sind, bring allgemein nicht so viel ein, mehr nimmt man in der Regel bei beispielsweise grossen Betonteile ein, die nicht jeder LKW fahren kann.
  • @stefan. Ich glaube du bist auch in der speditionsbranche? Ich sag mal so unabhängig vom warenwert der handel zahlt nicht viel pro palette mit iphones nur weil so eine palette einen handelswert von fast 1,4 millionen € hat zahlen die nicht mal 1% davon an transportkosten. Wären dan grob 14000€. Und apple verkauft ja auch teier und gibt die verkaufspreise vor. Daher würde ich mal sagen pro gerät bleiben sicher keine 100€ stehen. Von den 699€ sind schon 120€ mehrwertssteuer grob gerundet die dann das finanzamt kassiert.sind wir bei 580 €. Und von den 580€ bleibt vielleicht mit viel glück 80€ stehen was der mediamarkt einbehalten darf und abzüglich aller kosten als gewinn vor steuern nennen darf. Davon noch mal 25% abziehen. Dann haben die pro gerät vielleicht 20€ verdient was am ende des jahres stehen bleibt.
  • Warens nicht mal 0,8 promille? Ein quartal mit 37 millionen iphones ist achon viel. Gut da spricht man wohl von weltweit. Naja mich würden die verkaufszahlen von österreich und deutschland mal i teressieren. Und da eher im detail von wirklich verkauften geräten die bezahlt wurden vom endverbraucher und dann noch die was bei den mobilfunkbetreibern mittels vertrag abgesetzt wurden. Dazu dann das verhältnis wie viel der handel und die mobilfunkbetreiber auf lager nehmen. Ich könnte mir gutvorstellen das media markt österreich sicher nicht mehr wie 200 stück zum freien verkauf abnimmt. Aber ich denke mediamarkt lässt die fillialen direkt beliefern. Also kommt der dhl oder ips oder dpd mit ein paar päckchen in jede filliale. Kommt bei weitem günstiger. Muss mal bei uns fragen aus reiner neugier wie viele iphones in summe wirklich zum preis ohne vertrag verkauft wurden. Anhand der bevölkerungsdichte kann man das dann ja auch auf andere fillialen auswerten. Ich kann mir nicht vorstellen dass pro serie in ganz österreich mehr als 5000 geräte verkauft werden wo die leute in den laden gehen und einfach so 700€ auf den tresen legen.
  • Schließe mich killi1983 an, so viel Ressourcen brauchen die iPhones nicht. Und der Transportwirtschaft hilft das auch nicht mehr, die ist so und so im Arsch. Vielleicht den Versicherungen, die den Transport versichern. Bei 1,5‰ Prämie kann man sich das mal ein bisschen durchrechnen was bei 37 Mio verkauften iPhones im Quartal rauskommt.
  • So jetzt rechnet der spediteur. Eine europaltte 120x80 cm, auf diese fläche bekommt man 80 iphone 5 mit verpackung auf einer höhe von 24 lagen 1920 stück, bei 33 paletten am lkw sind das 63360 stück. Ich denke für deutschland wird das reichen. Und für österreich die hälfte. Abgesehen davon trudeln die geräte wahrscheinlich diese woche in hamburg oder rotterdamm im hafen ein und werden nach release und zollabfertigung auf aller herren länder zu den händlern verteilt. Als luftfracht wirds zu teier also bleibt nur der container. Und dann weiter ab lager auf lkw. Und auf lkw wird in stückgutmanier weiterverteilt.