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Die Überschrift dieses Artikels ist etwas schwer zu verstehen und sicherlich inhaltlich nicht 100%ig richtig. Gemeint ist damit, dass die meisten App-Entwickler ihre Apps kostenlos zur Verfügung stellen, aber mit kostenpflichtigen Add-Ons ausstatten werden, um den Kunden das Geld aus der Tasche zu locken. Dieser Trend ist jetzt schon bei vielen Spielen zu erkennen, die in Kombination mit Werbung einen Marketing-Mix erfolgreich eingeführt haben. So kann man das Spiel kostenlos spielen und wahrscheinlich auch ohne zusätzliche Helfer bewältigen. Einfacher gemacht wird es natürlich mit In-App-Käufen, die leicht zu einer Kostenfalle führen können. Laut Einschätzungen von Gartner werden rund 48 Prozent der im Jahr 2017 veröffentlichten Apps genau diese Modell verfolgen.

Werbung nimmt zu
Doch nicht nur der Bereich „Freemium“ nimmt weiter zu und wächst, nein auch der herkömmliche Werbebereich wird immer attraktiver für die Entwickler und man kann gute Einnahmen über diese Werbekanäle generieren. Somit werden die restlichen Apps vielfach durch diese Werbeform gehalten werden. Das einmalige Zahlen für eine App stirbt daher langsam aus und ist auch nicht mehr lukrativ für die kleinen Entwickler. Einzig die großen Spieletitel wie „Cut the Rope“ können mit diesen Modell noch erfolgreich Kasse machen.

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