Motorola-Moto-360

Google hat die iOS-Unterstützung für Android-Wear freigegeben, was nun bedeutet, dass alle Geräte, die mit der Software betrieben werden, auch alle iOS-Notifications aufnehmen und auch manche Funktionen der Apple Watch abbilden können. Damit versucht man die Vormachtstellung der Apple Watch etwas zu untergraben, da sich viele Hersteller von Android-Wear gewünscht haben, auch Kunden mit iOS bedienen zu können.

Gut für den Markt
Mit diesem Schritt kommt wieder etwas mehr frischer Wind in die komplette Wearable-Situation unter iOS. Vor der Veröffentlichung gab es nur die Pebble Watch als Alternative zur Apple Watch und nun steht den iOS-Kunden auch der Android-Markt offen. Zwar gibt es bis jetzt noch keine guten Alternativen zur Apple Watch selbst, aber dies wird sich in den nächsten Wochen und Monaten sicherlich ändern. Motorola will beispielsweise mit der zweiten Version der Moto 360 durchstarten und auch andere Hersteller wie Samsung wollen noch einen Anlauf probieren.

 

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