pebble-140110-1

Es scheint so, als hätte der Trend der sogenannten „Wearables“ noch nicht einmal richtig begonnen, schon reden die Marktforscher der NPD Group von einer Abschwächung im Jahr 2016, obwohl namhafte Hersteller wie zB Motorola oder Apple noch nicht einmal in den Markt eingestiegen sind. Wenn wir uns zurück erinnern, hat sicherlich die Smartwatch von Pebble 2013 dem Wearable-Trend maßgeblich zum Durchbruch verholfen und auch andere große Hersteller (zB Samsung) dazu bewegt, in dieses Geschäft einzusteigen. Immerhin sollen in diesem Jahr laut Schätzungen der Analysten 48 Mio. Geräte verkauft werden. Dieser Wert soll sich auch auf ca. 91 Mio. in Jahr 2015 erhöhen. Dann, 2016, soll die Sättigung der Marktes erreicht sein, bevor sich 2018 die Situation wieder erholen soll.

Wearables 2016

Worauf stützt sich diese Analyse?
Bei solchen Prognosen orientiert man sich oftmals an Erfahrungen, die in der Vergangenheit gemacht wurden. In diesem Fall wurden die Verkaufszahlen von anderen Produkten wie zB Smartphones oder LCD-TVs herangezogen und dann auf die Trend-Entwicklung der Wearables umgelegt. So war es zB auch bei den Smartphones der Fall, dass in der zweiten Wachstumsphase mehr Einheiten verkauft wurden – vor allem deshalb, weil auch der Preis günstiger geworden. Deshalb wird dies auch bei den diversen Wearables vermutet, die bereits am Markt vertreten sind, oder noch kommen werden.

QUELLEAppleinsider
TEILEN

7 comments

  • Der Markt ist noch nicht reif für solche Spielereien, wenn die Dinger mir in ein paar Jahren ein hochauflösendes Hologramm hinzaubern kaufe ich mir vielleicht so was, auf der Fläche eines Handgelenkes ist kein annehmbares Display hinzukriegen, mehr wie Uhrzeit oder Puls kann man da eh nicht vernünftig anzeigen. Webseiten auf 50x30mm sehen auch nicht gerade toll aus. Ich bezweifele auch das Apple da zur Zeit viel Herzblut reinsteckt und wenn ja wird's ein Flop so wie das iPhone 5c, das will auch keiner. Belbst
  • Ich denke auch, so eine iWatch ist zurzeit ein Hype wie Google Glass. Es ist neu, es hat nict jeder, es treibt das Dopamin in die Höhe. Wenn ich mir überlege, dass die iWatch auf Spracheingabe angewiesen ist und Sprachsteuereung im Alltag an Geräuschen scheitert und die meisten ungern auf der Straße privates ins Telefon schreien, bezweifele ich, dass eine iWatch einen Mehrwert bringt der den Preis rechtfertigt. deshalb habe ich auch keine Pebble. http://know-ttip.eu/europa-wahl/
  • Mein iphone hat zu einem neuen Stück freiheit geführt: ich verzichte auf meine Uhr am handgelenk. Eine iwatch wär für mich nur dann wirklich gut, wenn ich wiederum auf das handy verzichten könnte. Das war aber dann ein Rückschritt weil eine Uhr sicher nie zb ein ähnlich großes display bieten kann.