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Dass mittlerweile fast jedes Smartphone Ähnlichkeiten mit dem iPhone 6 hat, ist eigentlich kein Wunder. Apple gibt in diesem Bereich oft den Ton an und das Design wird einfach gerne als Inspiration genutzt. Nun gehen aber Gerüchte die Runde, wonach Apple keine großen Designveränderungen am iPhone 7 vornehmen möchte und dies empört immer mehr Apple-Fans. Man möchte kein iPhone 7 haben, welches so aussieht, als sei es schon einige Zeit auf dem Markt und möglicher Weise dann auch noch mit dem iPhone 6 bzw. 6S verwechselt wird.

Verkaufszahlen würden nach unten gehen
Wenn Apple wirklich ein iPhone 7 mit einem ähnlichen Design wie beim iPhone 6/6S auf den Markt bringen würde, wäre dies für die Marke und auch für Apple selbst nicht förderlich. Das Unternehmen würde damit für den Kunden kein Unterscheidungsmerkmal schaffen, welches ja immer so wichtig ist – Beispiel neue Farbe beim iPhone 6S oder iPhone 6S Plus. Der Kunde wartet gerade auf diese Unterscheidungsmerkmale und auf ein neues Design, damit man auch von Weiten erkennt, dass man ein neues iPhone besitzt.

Was haltet ihr davon?

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Apple Music und auch Spotify haben dem Streaming-Urgestein Pandora ordentlich zugesetzt. Im Moment sieht die Situation so aus, dass das Unternehmen mit fast 20 Millionen US-Dollar Verlust im letzten Quartal nicht gerade gut dasteht und neuesten Gerüchten zufolge einen Käufer sucht. Einer dieser möglichen Käufer könnte wohl Apple oder auch Spotify sein, um seinen Marktanteil weiter auszubauen. Apple könnte binnen weniger Monate dann zum größten Streaming-Dienst in den USA heranwachsen und seine Nutzerzahl verdoppeln. Mit dem Kauf von Pandora wäre man dann wahrscheinlich auch größer als Spotify und damit auch der größte Streaming-Anbieter der Welt.

Im Moment zählt der Dienst rund 80 Millionen Nutzer und kann einen Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar verbuchen. Dies ist aber nicht genug, um das Kerngeschäft am Leben zu erhalten und der Dienst hat in diesem Jahr einen Verlust von fast 170 Millionen US-Dollar hinnehmen müssen. Für Apple wahrscheinlich aber kein Grund, hier nicht doch möglicher Weise zuzuschlagen.

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Wie es scheint arbeitet Apple nicht nur an neuen Features unter iOS 9.3, sondern auch an der Stabilität des Systems auf allen Endgeräten. Wir haben selbst schon die neueste Version von iOS 9.3 installiert und sind bis jetzt von der Leistung ziemlich begeistert. Diese Begeisterung teilen auch viele iPhone 5 und iPhone 6-Nutzer und sind der Meinung, dass Apple hier wirklich gute Arbeit geleistet hat und auch Modelle wie das iPhone 4S merklich schneller geworden sind. Vermutlich wird iOS 9.3 wahrscheinlich die letzte Version für die iPhone 4S-Reihe werden und das könnte vor allem ein Grund sein, warum Apple jetzt so darauf achtet, dass die Geräte noch gut funktionieren.

Weiters wird auch die Akkulaufzeit unter iOS 9.3 etwas geschont und wir kommen etwas länger damit mit unserem Akku aus. Vielleicht wird Apple iOS 9.3 als finale Version der „iOS 9.X“-Serie sehen, um sich im Frühling und Sommer schon wieder auf iOS 10 zu stürzen.

Wer von euch hat iOS 9.3 schon installiert und wie sind eure Erafhrungen?

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Der Musikanbieter Vevo hat es nun geschafft seine eigene App auf das AppleTV zu bringen und ist damit einer der ersten Musikanbieter, der sich in diesem Bereich vorwagt. Die App ist in mehrere Sparten unterteilt und gibt sofort nach dem Start die passende Musik wieder. Natürlich findet man über die App auch die neusten Musikvideos von bekannten Künstlern und kann sie somit auch bei einer Party recht gut nutzen. Vevo ist der Meinung, dass man hier das beste Musikerlebnis auf dem AppleTV geschaffen hat und auch auf anderen Geräten wie dem iPhone ein passendes Angebot bietet.

Es wird auf jeden Fall interessant, welche Feature noch hinzugefügt werden und ob Vevo wirklich einen unbegrenzten Zugang zu allen Musikvideos bieten kann, die man gerne hören möchte. Wahrscheinlich wird das Angebot irgendwann auch kostenpflichtig werden, um an gewisse Inhalte zu kommen. Nichts desto trotz finden wir die App wirklich cool und sind der Meinung, dass dies ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist.

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Apple arbeitet anscheinend fieberhaft an einer Alternative zu Street-View von Google und lässt immer mehr Fahrzeuge in den verschiedensten Ländern herumfahren, um Straßen zu Fotografien und vor allem zu erfassen und zu digitalisieren. Die Fahrzeuge sind sowohl in Europa als auch in den USA schon fast in jedem Winkel gewesen und absolvieren pro Tag einige hundert Kilometer. Fraglich ist nur, ob Apple die Daten auch schon ausgewertet hat und in ein System eingepflegt, um es in Apple Maps anzeigen zu können.

iOS 10 könnte ersten Vorgeschmack geben
Apple hat Anfang letzten Jahres damit begonnen in den USA Fahrzeuge zu entsenden, die mit Kameras ausgestattet sind. Vielleicht können wir schon unter iOS 10 mit einem kleinen Vorgeschmack aus den USA rechnen. Ein weltweites Feature wird Apple wahrscheinlich noch nicht daraus machen können, da noch viele Gebiete fehlen. Vielleicht wird es ähnlich wie bei Google eine Feature, welches einfach Jahr für Jahr wächst und immer neue Strecken hinzugefügt werden.

Was haltet ihr von dem Feature?

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Es ist war wohl keine kluge Idee seitens Apple einen Error einzubauen, der die Reparatur der Touch ID von Drittanbietern völlig unmöglich macht. Apple beharrt weiterhin darauf, dass es sich dabei um ein Sicherheitsmerkmal handelt und nicht um einen Zwang, das iPhone bei einem Fehler direkt bei Apple reparieren lassen zu müssen. Doch dies wird dem Konzern nicht abgekauft und man versucht nun gegen Apple vorzugehen. Anwälte wollen die Sachlage von einem Gericht unter die Lupe nehmen lassen, um die Chancen gegen Apple abzuschätzen.

Es war schon im Vorfeld abzusehen, dass Apple hier ins Kreuzfeuer der Kritiker kommen wird und dass der Konzern eine Klage nur dann abwenden kann, wenn man sich dazu entscheidet, den Fehler wieder rückgängig zu machen. Anscheinend wird dies aber nicht passieren und somit legt es Apple auch auf einen Streit den mit den Geschädigten an. Ob dies wirklich der richtige Weg ist, bleibt abzuwarten.