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iOS 8 Blutzucker

Vorgestern hat Apple die dritte Beta-Version von iOS 8.2 an die Entwickler verteilt. Dabei ist aufgefallen, dass dieses Update die Unterstützung für Blutzuckerwerte in Apples Health-App zurückbringt. Diese Funktion ist wegen eines auftretenden Fehlers auch iOS 8 entfernt worden und steht somit derzeit nicht zur Verfügung. Mit dem kommenden Update können also Nutzer ihre Messwerte sowohl in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) als auch Millimol pro Liter (mmol/L) eintragen. Apple legt Wert auf die Tatsache, das Apps von Drittanbietern beide Maßeinheiten verwenden und wie bis jetzt auch über die HealthKit-Schnittstelle ausgetauscht werden können. Lediglich die Health-App selbst wird diese dann erst ab iOS 8.2 wieder anzeigen.

Über den Zeitpunkt, wann iOS 8.2 freigegeben werden wird, kann derzeit nur spekuliert werden. Die Kollegen von iFun gehen derzeit sogar davon aus, dass uns das Update noch vor dem Jahreswechsel zur Verfügung stehen könnte. Auf jeden Fall bringt auch einen kleinen Performance-Schub für das iPhone 4S mit.

 

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apple-china

Gestern haben wir über eine BBC-Doku berichtet, welche die schlechten Arbeitsbedingungen in einem Pegatron-Werk in China aufzeigt, wo Apple seine iPhones produzieren lässt. Natürlich sind Bilder von bei der Arbeit einschlafenden Mitarbeitern schockierend und sie zeigen, dass Apple hier eindeutig Nachholbedarf hat und zeigen muss, dass die Versprechen hinsichtlich verbesserter Arbeitsbedingungen auch eingehalten werden müssen.
In einer ersten Reaktion stellte Apple fest, dass es kein Unternehmen gebe, das so viel für seine Mitarbeiter machen würde, es aber auch noch viel Arbeit in dieser Hinsicht brauche. Es wirkt fast so, als wäre Apple im ersten Augenblick am falschen Fuß erwischt worden, denn inzwischen zeigen sich COO Jeff Williams und CEO Tim Cook in einer E-Mail schockiert über die, ihrer Meinung nach, recht einseitige Darstellung der Sachlage:

In an email to around 5,000 staff across the UK, Apple senior vice president of operations Jeff Williams said both himself and the chief executive were “deeply offended by the suggestion that Apple would break a promise to the workers in our supply chain or mislead our customers in any way”. “Panorama’s report implied that Apple isn’t improving working conditions,” he continued. “Let me tell you, nothing could be further from the truth.”

Demnach habe die BBC für Apple positive Tatsachen nicht erwähnt. Laut Apple würden 95 Prozent aller Pegatron-Mitarbeiter inzwischen 60 Stunden oder weniger arbeiten. Die Dokumentation erwecke hingegen den Eindruck, dass Überstunden die Regel seien. Es wird allerdings eingeräumt dass es Nachholbedarf gibt. Die gesamte Doku “Apple’s Broken Promises” stellen wir euch nachfolgend bereit.

(Video-Direktlink)

 

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iMac iPhoto

Die Weihnachtseinkäufe sind alle getätigt und die letzten Produkte von Apple verlassen langsam aber sicher die Lager, um noch rechtzeitig unter dem Christbaum zu liegen. Aus diesem Grund und der verbesserten Produktionen kann Apple die Lieferengpässe bei den neuen iMac 5K-Modellen überwinden und das Gerät innerhalb von 5 bis 7 Werktagen liefern. Wahrscheinlich wird sich die Situation über Weihnachten dann nochmals weiter entschärfen und alle Apple-Produkte dürften dann gut verfügbar sein. Auch bei den iPhone-Modellen sieht es immer besser aus. Beim iPhone 6 sind die 16 GB und 64 GB-Modelle innerhalb von 1 bis 3 Werktagen lieferbar. Beim iPhone 6 Plus sind dieselben Speichervarianten überhaupt innerhalb nur eines Tages verfügbar. Lediglich bei den 128 GB-Modellen dauert es bei beiden iPhone-Varianten 3 bis 5 Werktage.

Wer von euch hat sich zu Weihnachten ein Apple-Produkt geschenkt?

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aiw

Chinesische Hersteller sind inzwischen bekannt dafür verschiedenste Produkte sehr detailliert zu kopieren. Beliebt sind bekanntlich auch Apple-Produkte. Die Firma Goophone hat mit dem Goophone i6 bereits einen iPhone 6-Klon im Sortiment und reicht jetzt die Apple Watch nach. Wie im Bild oben unschwer zu erkennen ist, sehen sich das Original und der Klon zum Verwechseln ähnlich. Die Aiwatch i8 ist im Gegensatz zur Apple Watch bereits erhältlich und kann für 399 Yuan (umgerechnet 52 Euro) bestellt werden. Sie soll über ein Gehäuse aus einer Titan-Legierung und ein 0,95-Zoll-Display verfügen. Zudem lassen sich die wichtigsten Fitness-Daten wie zB der Puls oder Schritte messen. Auch Benachrichtigungen und Anrufe sollen angezeigt werden können. Die Verbindung zu einem Android-Smartphone wir mittels Bluetooth 3.0 hergestellt.

Zwar kann das Gerät kaum mit den Features der Apple Watch mithalten, aber speziell im chinesischen Markt ist dies oft nicht zwingend notwendig. Hier zählt eher, dass man mit solch einer Uhr gesehen wird, egal ob es die originale Apple Watch ist, oder eben eine billige Kopie.

Was haltet ihr von solchen Kopien?

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linsi8

Das neue High-End-Smartphone aus Österreich (Linshof i8) steht nach neuesten Informationen nun doch vor dem Aus. Das wirklich sehr gut aufgestellte Smartphone, zu einem erschwinglichen Preis, hat es der Presse angetan und schnell zu Diskussionen geführt. Nun ist aber anscheinend Schluss mit dem Projekt, da man die Investoren dahinter verloren hat und somit das damit verbundene Geld. Nach intensiven Recherchen hat sich aber herausgestellt, dass es sich bei dem Prototypen nur um ein “Rendering” gehandelt hat und man wahrscheinlich nie mit einem Gerät rechnen kann.

Auf der Webseite ist nun ein Pressetext zu lesen der angibt, dass die Firma vor der Schließung steht und dass russische Investoren aufgrund der momentanen Lage des Landes ihre Gelder zurückgezogen haben und deshalb die Firma geschlossen werden musste. In Summe erkennt man, dass die gesamte Aktion sicherlich nicht der Wahrheit entsprochen hat und dass die Presse sich sehr gut an der Nase herumführen hat lassen. Schade, da das Konzept und die Idee wirklich nicht schlecht gewesen wären.

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Der Dollar ist sehr stark und der Rubel sehr schwach und genau auf diesen Fakt muss Apple nun reagieren und hebt die Preise im App-Store deutlich an, um den Verfall etwas zu bremsen. Dies gestaltet sich aber schwierig, da die Talfahrt des Rubels laut Analysten anhalten könnte. Bereit gestern hat Apple den russischen Online Store vom Netz nehmen müssen, da man nicht so schnell reagieren konnte, wie der Rubel gefallen ist.

Steigerung um 100 Prozent
Es ist kaum zu glauben, aber eine 99 Cent-App kostet in Russland mittlerweile 62 Rubel, was einer Steigerung von über 100 Prozent entspricht.  Die Steigerungen werden wahrscheinlich noch weitergehen, sollte die russische Regierung nicht bald ein geeignetes Mittel finden. Auch andere Unternehmen, die in Russland tätig sind, haben dieses Problem und auch die Zubehörindustrie im Bereich iPhone und iPad muss nun reagieren.

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