Home Blog

0 169

Tesla-Motors-logo-3

Der Tesla 3 ist eines der wohl beliebtesten Elektrofahrzeuge, die es im Moment auf der Welt gibt obwohl noch nicht einmal genau bekannt ist, wann er wirklich auf den Markt kommen wird. Nun hat Tesla eine Stellungnahme dazu abgeben und versichert, dass man bis Ende 2018 über 500.000 Fahrzeuge gebaut haben möchte und natürlich auch an den Kunden geliefert haben will. Dieses Ziel scheint im Moment noch sehr ehrgeizig zu sein, da im Moment nicht mehr als 10.000 Fahrzeuge pro Monat gefertigt werden können. In diesem Jahr will man ca. 90.000 Fahrzeuge auf den Markt loslassen und dies ist deutlich weniger als man sich für 2018 erhofft.

Wie stehen die Prognosen?
Fakt ist, dass Tesla die externen Fertiger dazu angewiesen hat alle Bauteile bis spätestens Juni 2017 zu liefern, damit die Produktion des neuen Model 3 starten kann. Elon Musk bestätigt aber auch, dass man erst mit der Fertigung beginnen kann, wenn auch wirklich alle Bauteile vorhanden sind. Dies ist gleichzusetzen mit der Aussage, dass man wahrscheinlich damit rechnet erst später mit der Fertigung der ersten Modell beginnen zu können. Nachdem alle Bauteile vorhanden sind will das Unternehmen noch im Jahr 2017 über 100.000 Autos bauen und auch ausliefern. Dies würde wiederum bedeuten, dass man in der Warteliste von 400.000 Fahrzeugen sicherlich bis Mitte 2018 warten muss.

Tesla müsste schneller produzieren
Das Manko von Tesla ist einfach die Produktionskapazität und genau an dieser muss noch gearbeitet werden. Sollten sich nun andere Autobauer auch auf das Thema E-Auto stürzen, könnte dies für Tesla bis ins Jahr 2018 ziemlich eng werden, da man bei anderen Herstellern schon auf eine bestehende Infrastruktur, Zulieferer und Fertigungsstraßen zurückblicken kann und dann könnte beispielsweise auch bei VW im Jahr 2018 die ersten „guten“ E-Autos vom Band rollen lassen und den Marktanteil von Tesla schmälern. Wir sind gespannt wie sich das Thema weiterentwickeln wird und ob Firmen wie Apple oder Google auch ein Wörtchen mitzureden haben.

2 344

apple-music-900x506

Langsam aber sicher sickern immer mehr Informationen rund um das neue Betriebssystem iOS 10 und auch die damit verbundenen Apps durch. So soll Apple an einem kompletten Re-Design der Apple Music-App arbeiten, um hier ein deutlich besseres Nutzererlebnis zu schaffen. Man möchte vor allem weg von den Halbtransparenzen und hin zu einer deutlich strafferen Linie in Schwarz & Weiß. Auch das Menü soll von Apple komplett überarbeitet werden und es soll zudem auch Songtexte direkt in der App geben. Dieses Feature kennt man bislang nur von Spotify und Apple möchte hier wohl auf Augenhöhe kommen.

Keine neuen Inhalte gedacht
Wer nun glaubt, dass Apple auch auf neue Inhalte setzt, hat sich leider getäuscht. Vielmehr möchte man auf die Usability mehr Wert legen, um dem Kunden das Surfen durch 30 Millionen Musikstücke zu vereinfachen. In den Augen vieler Nutzer versucht Apple nun an den Konkurrenten Spotify aufzuschließen, um hier etwas mehr vom Kuchen zu haben als noch vor einigen Monaten oder Jahren. Ob dies nur durch ein neues Design gelingen mag, muss man abwarten.

iTunes nicht mehr so stark?
Fakt ist, dass Apple in diesem Bereich handeln muss, um den Rückgang der digitalen Downloads über iTunes irgendwie in den Griff zu bekommen. Wie schon viele Statistiken bewiesen haben, hat Apple hier ein großes Problem, da viele Nutzer nicht mehr Musik kaufen, sondern lieber Streamen. Die Nutzer die Musik kaufen, kaufen ihre Inhalte deutlich gezielter, da man im Vorfeld meist das Album über einen Streaming-Dienst angehört hat, um sich ein Bild zu machen, welche Lieder überhaupt gefallen und welche nicht.

0 472

apple-music-900x506

Apple Music ist und bleibt ein Feature von Apple, welches zwar inzwischen von über 13 Millionen Menschen kostenpflichtig genutzt wird, aber dennoch kein gutes User-Interface aufweisen kann und viele Features der Konkurrenz noch nicht umgesetzt worden sind. Auch die Navigation wird von vielen Kunden auch als störend empfunden und man ist der Meinung, dass Apple hier noch sehr viel Arbeit hineinstecken muss. Dies hat Apple nun anscheinend selbst bemerkt und will zur WWDC 2016 eine komplett überarbeitete Apple Music-App auf den Markt bringen. Das User-Interface soll komplett überarbeitet werden und es soll auch neue Features geben, die zusammen mit anderen Firmen realisiert werden.

Unklar ist, ob Apple auch am Preis von Apple Music etwas ändern wird oder ob der Konzern sich hier nicht von der Konkurrenz beeinflussen lässt. Da der Dienst so oder so fast in jedem Land der Welt verfügbar ist, wird es auch hier keine großen Überraschungen geben.

Wird es weiterhin in iTunes bleiben?
Genau diese Frage stellen sich nun viele Experten. Es wird vermutet, dass Apple daran denkt, eine eigenständige App aus Apple Music zu machen, um iTunes wieder etwas schlanker zu gestalten und um die Kunden besser auf den neuen Streaming-Dienst einzuschwören. Welche Veränderungen es genau geben wird, ist derzeit noch nicht klar, aber wir werden eventuell mit einem komplett neuen Design rechnen können.

0 570

iphone7_plus_leak_gehaeuse

Auf Grund der in den letzten Wochen und Monaten aufgetauchten Informationen, wurde in der Szene praktisch nicht mehr daran gezweifelt, dass Apple beim iPhone 7 den Kopfhöreranschluss weglassen wird. Nun sind aber Bilder von angeblichen iPhone 7-Bauteilen über den Mikrobloggingdienst Weibo.com geleakt worden, die Zweifel an dieser vermeintlichen Tatsache aufkommen lassen.

iPhone 7 kopfhörer

Die Kollegen von „Nowhereelse“ haben die Fotos mit jenen des iPhone 6S verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Apple beim iPhone 7 doch wieder einen Kopfhöreranschluss verbauen könnte. Bislang wurde ja davon ausgegangen, dass Apple Lightning-EarPods mitliefern wird und den Smart-Connector eventuell als alternative Schnittstelle anbieten wird.

Diese Bilder sind natürlich mit Vorsicht zu genießen. Auf jeden Fall bringen sie wieder Schwung in die Gerüchteküche und wir werden in den nächsten Tagen und Wochen sicherlich erfahren, ob sich der Verdacht hinsichtlich eines Kopfhöreranschlusses beim kommenden iPhone 7 erhärtet.

4 517

Bildschirmfoto 2016-03-31 um 07.28.02

Wenn man ca. 7 Jahre zurück blickt, konnte Apple auf einen Marktanteil von gerade einmal 3,4 Prozent auf dem weltweiten PC-Markt zurückblicken und es wurde auf Grund des Erfolges des iPhones und iPads auch darüber spekuliert, dass Apple irgendwann einmal die komplette Mac-Sparte einstellen könnte, da man kein Potential mehr in diesem Bereich sieht. Nun, fast 7 Jahre später, lässt sich feststellen, dass Apple einer der aufstrebendsten Hersteller in diesem Bereich ist und mittlerweile über 9 Prozent an Marktanteil gewonnen hat. Genauer gesagt ist Apple nun mit 9,2 Prozent auf dem weltweiten Markt vertreten und die Zahlen steigen konstant an.

Apple kann dem allgemeinen Trend trotzen
Apple ist eines der wenigen Unternehmen, das in diesem Bereich nicht mit rückläufigen Verkaufszahlen zu kämpfen hat und welches auch noch in diesem Segment ordentlich Geld verdient. Apple hat sich sehr viele Stammkunden aufgebaut, die immer wieder auf einen Mac zurückgreifen. Apple hat hier wirklich eine solide Sparte aufgebaut, die jährlich zwischen 16 und 18 Millionen Geräte verkauft.

0 703

Apple News Österreich Apps Spiele Games Nintendo Wii

Lange haben wir gehofft, dass Super Mario, Zelda oder auch Donkey Kong auf das iPhone gebracht werden, aber nun scheint es noch vor einen möglichen Veröffentlichung das Aus für die Charaktere zu geben. Nintendo hat sogar eine Erklärung für das „Fernbleiben“ der Spiele auf mobile Plattformen wie Android oder auch iOS. Man möchte vermeiden, dass alte Titel wie Super Mario oder auch Zelda auf dem Smartphone ein anderes Spielerlebnis erzeugen als beispielsweise mit einer Konsole. Dies ist auch mit den unterschiedlichen Controllern zu rechtfertigen, die Nintendo in seiner Unternehmensgeschichte entwickelt hat. So kann man beispielsweise Super Mario ohne passenden Controller nicht richtig auf dem iPhone spielen und die Entwicklung zusätzlicher Hardware, die gekauft werden muss, ist aufwendig und risikoreich.

Vielleicht irgendwann einmal
Nintendo lässt die Tür „alte Spiele“ aber nicht gänzlich zuknallen, sondern versucht hier einen kleinen Spagat zu machen. Das Unternehmen ist der Meinung, dass man vielleicht in einigen Jahren nochmals die Möglichkeit hat Zelda oder Mario auf das iPhone zu bringen. Ob Nintendo sich dann direkt an die Klassiker hält, oder neue Spielformen extra für Smartphones entwickelt, ist noch nicht klar und wir von Nintendo auch nicht kommentiert.

Vielleicht auf dem AppleTV
Das AppleTV mit seiner kleinen Fernsteuerung und dem Support für externe Controller, die nicht viel Geld verschlingen, wäre wohl das ideale Werkzeug für Nintendo, um wieder in den Spiele-Markt einzusteigen. Natürlich müsste man hier auch in die Produktentwicklung investieren, aber es könnte für Nintendo ein Durchbruch werden.

SOCIAL

17,568FansLiken
0FollowersFolgen
400SubscribersAbonnieren