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Apple Hitler

Der Hass gegen Apple und die teilweise doch sehr große Dominanz am Smartphone-Markt schmeckt anscheinend nicht jedem. Auf Weibo wurde ein Comic veröffentlicht, der eine Hitler-Figur zeigt, wo auf der Armkrempe des Männchens anstelle des Hackenkreuzes ein Apple-Logo zu sehen ist. Gemeint ist damit, dass Apple mit seinem mobilen Betriebsystem ähnlich wie das NS-Regime für “Tyrannei und Arroganz” steht. Die Jugendlichen hingegen sollen Android verkörpern, das für “Crowdsourced und Freiheit” steht. Der Kunde kann sich also entscheiden, unter welche “Herrschaft” er sich begeben will. Wir finden, dass Leshi TV-Chef Jia Yueting mit diesem Vergleich ordentlich ins Klo gegriffen hat und damit auch einen Schritt zu weit gegangen ist.

Man versucht wirklich alles
Wie uns scheint, versuchen Unternehmen wirklich mittlerweile alles, um gegen den Konzern aus Cupertino anzukommen. Man versucht Produkte zu kopieren oder auch sogar ganze Firmenphilosophien umzusetzen. Dies funktioniert meist nur eine gewisse Zeit und dann verblasst dieser Trend auch wieder. Der Vergleich mit dem NS-Regime ist jedoch bis jetzt einer der dreistesten Vergleiche, die man in der IT-Branche angewandt hat und wir hoffen, dass dies auch ein Einzelfall bleibt.

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applecare-plus

In vielen Apple-Stores wird man gefragt, ob man nicht eine Zusatzversicherung “Apple Care Plus” für sein iOS-Gerät abschließen möchte. Viele Fragen sich dann in erster Linie was es überhaupt bringt und welche Vorteile man dadurch genießt? In manchen Fällen kann dies im Verkaufsgespräch oft nicht richtig dargelegt werden, da die Konditionen von Apple doch etwas verwirrend sind. Für ein iPhone bezahlt man beispielsweise 99 Euro und erhält dann einen Hardwareschutz von 2 Jahren. Hier ist auch der technische Support inbegriffen, falls das iPhone oder auch das iPad einmal nicht so will, wie man es gerne möchte. Alleine aus diesem Grund sollte man als iOS-Anfänger diese 99 Euro in die Hand nehmen, um sich auch in dieser Hinsicht abzusichern.

Was bedeutet Hardware-Garantie?
Sollte das Gerät aus irgendwelchen Gründen nicht mehr funktionieren und der Fehler ist auf einen normalen Fertigungsfehler zurückzuführen, kann man das Gerät kostenlos bei Apple umtauschen. Zusätzlich bietet Apple noch einen Reparatur-Serice an, der auch bei selbstverschuldeten Fällen greift (zB fällt das iPhone hinunter und das Display bricht). Hier muss man aber beachten, dass man immer eine Service-Pauschale von 69 Euro in Kauf nehmen muss, dafür aber ein komplett neuwertiges Gerät bekommt. Dieser Vorgang kann binnen 2 Jahre zwei Mal in Anspruch genommen werden. Sollte es ein drittes Mal vorkommen, muss man auf die normalen Reparaturkosten zurückgreifen, die deutlich höher liegen als 69 Euro. Wenn man bedenkt, dass man mit einem Gerät für mindestens 700 Euro in der Hosentaschen umher rennt, sind 99 Euro (einmalig) sicherlich kein große Preis für einen ziemlich guten Service, den Apple bietet.

60 Tage nach Kauf
Wer sich jetzt denkt, dass es doch sinnvoll ist einen Apple-Care Plan zu erwerben, muss darauf achten, dass der iPhone-Kauf nicht länger als 60 Tage zurück liegt. Alle gekauften Geräte die diesen Zeitraum überschreiten werden nicht mehr in die Garantie aufgenommen. Am besten lässt man sich bei Apple Care direkt in einem Shop oder Retail-Store beraten, da man diesen hier ohne Aufpreis erwerben kann. Wer sich seiner Sache sicher ist, kann Apple Care natürlich auch über den Online-Shop erwerben.

Wer von euch nutzt Apple Care Plus?

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ipad_mini_smart_cover

Das iPad rückt bei Apple immer weiter in den Hintergrund und man bekommt langsam das Gefühl, dass sich die Tablets bei Apple nicht durchsetzen werden. Auch die Veröffentlichung des neuen MacBook macht es dem iPad nicht unbedingt leichter, weiterhin am Markt zu bestehen. Aus diesem Grund machen sich Analysten nun ernsthafte Gedanken darüber, wie das iPad weiter am Markt überleben soll? Für viele Nutzer hat das iPad keinen großen Mehrwert mehr gegenüber eines Phablets oder eines großen Smartphones. Auch das iPhone 6S wird oft als praktischer empfunden als ein iPad mini.

Es fehlt das Key-Feature
In den Anfängen des iPads war das Key-Feature sehr schnell abgesteckt. Man konnte einen günstigen Rechner einfach so mitnehmen und mittels Finger bedienen. Auch das Arbeiten auf dem Gerät war teilweise sehr einfach und die Smartphone-Displays waren noch nicht so groß wie jetzt. Nachdem die Smartphones aber immer größer und auch leistungsstärker geworden sind und Notebooks auch schon mit Touch-Displays ausgestattet werden ist das Key-Feature des iPad verloren gegangen. Ob Apple das iPad nochmals “neu erfinden” kann oder nicht, wagen wir zu bezweifeln.

Wie seht ihr die Situation?

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Netflix

Es ist immer wieder das gleiche leidige Thema im Bereich Streaming: Viele Serien sind nur in gewissen Ländern verfügbar, da Rechteinhaber in manchen Ländern Verträge abgeschlossen haben und in manchen Ländern eben nicht. Österreich und auch Deutschland leiden unter diesen Bestimmungen und natürlich auch die Dienste, die damit arbeiten müssen. Sowohl Apple als auch Netflix versuchen hier schon seit Jahren eine komplette Linie hineinzubekommen, aber scheitern immer wieder an Behörden wie beispielsweise der GEZ.

VPN boomt
Wer sich diesem Zwang nicht entgegenstellen möchte, weicht auf nicht gerade legale Mittel um und setzt auf VPN-Server, die dem Dienst vorgaukeln in einem anderen Land zu sitzen als es eigentlich der Fall ist. Besonders bei Netflix und Co. wird diese Masche sehr gerne verwendet, um an Inhalte zu kommen, die nur in den USA verfügbar sind, da hier das Angebot deutlich größer ist. Netflix fordert aus diesem Grund eine länderübergreifende Lösung für digitale Inhalte.

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Tim Cook Apple CEO

Wie nun bekannt geworden ist, möchte Tim Cook seine komplettes Vermögen wohltätigen Zwecken zukommen lassen. Demnach soll sich das Vermögen knapp 800 Millionen US Dollar umfassen, wenn der Wert seiner derzeit gehaltenen Aktien (ca. 120 Mio.) und die Aktien-Optionen (ca. 665 Mio.) addiert werden. Weiters soll Tim Cook aber auch erhebliche Barreserven besitzen, die nun systematisch an wohltätige Organisationen fließen sollen.

Schulbildung für Neffen
Eine Sache ist Tim Cook aber noch sehr wichtig, nämlich die Schulbildung seines zehnjährigen Neffen. Anscheinend wolle er diese zuerst finanziert wissen, bevor das gesamte Vermögen aufgeteilt wird. Somit kann man sich jetzt schon gut vorstellen in welche “Richtung” die Spenden gehen werden. Wir finden diese Geste auf jeden Fall sehr nobel und Tim Cook tritt in die Fußstapfen von Steve Jobs, der seine Spenden aber fast immer anonym getätigt hat, um kein Aufsehen zu erregen.

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amazonprime

Das Angebot von Amazon und damit auch Amazon Prime gibt es schon etwas länger auf dem österreichischen Markt, aber wir haben uns für diesen Test etwas mehr Zeit gelassen, um ein aussagekräftiges Fazit zu geben. Wir haben Amazon Prime ungefähr gleich lang in Verwendung wie Netflix und müssen zugestehen, dass wir Netflix wesentlich häufiger verwenden als Amazon Prime, da man Netflix über das Apple TV aufrufen kann und zudem deutlich mehr Serien-Releases in den letzten Wochen und Monaten angestanden sind. Auch die Informationspolitik von Netflix über Facebook und Co. finden wir sehr angenehm und ist bei Amazon Prime kaum vorhanden. In unseren Augen kann Netflix bei neueren Serien wirklich sehr gut punkten, alte Serien sind hier eher weniger vertreten.

Filmangebot
Blickt man jedoch auf das Filmangebot von Netflix und Amazon Prime müssen wir zugestehen, dass die Filme unter Prime deutlich besser und vor allem “neuer” sind als unter Netflix. Hier zeigt sich ein umgekehrtes Bild: Alte Filme sind eher auf Netflix zu finden und die neueren Filme wie beispielsweise “World War Z” oder auch “Ich einfach unverbesserlich 2″ kann man nur auf Amazon Prime finden. Auch der Preis für dieses Angebot ist in unseren Augen wirklich unschlagbar.

Die Kombination macht es aus
Sollte es Amazon wirklich auch einmal auf das Apple TV schaffen (über iPhone/iPad-Streaming funktioniert es jetzt schon) – könnte man schon fast behaupten, dass man mit Netflix und Amazon Prime zusammen das normale Fernsehen eigentlich schon abmelden kann. Das Angebot beider Dienste reicht für einen normalen Fernsehalltag sicherlich sehr gut aus, da die Angebote immer wieder erweitert werden.

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