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Wir haben wieder etwas in unserem Fundus gegraben und ein paar Mock-Ups der vergangen Jahre mit den iPhone 6-Mock-Ups und den angeblich echten Bauteilen verglichen und festgestellt, dass man schon vor gut 1,5 Jahren sehr genaue Vorstellungen hatte, wie das iPhone der Zukunft aussehen soll. Sowohl ein größeres Modell als auch die runde und “weiche” Bauweise hat man in das damalige Design einfließen lassen. Vielleicht hat Apple hier auch etwas abgeschaut?

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Zwar wirken die Mock-Ups mit dem alten Betriebssystem noch etwas fremd, aber es lässt sich recht nachvollziehen, wie man sich das iPhone vorgestellt hat und es liegt wirklich nicht weit weg vom jetzigen Stand. Hier dürfen wir schon sagen, dass die Designer von damals schon einen guten Griff gemacht haben.

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Wir freuen uns sicherlich alle auf den Start von Netflix im September, aber die Erwartungen sind sehr hoch und der Dienst glaubt, dass man die Erwartungen nicht erfüllen kann, was auch seine Gründe hat. So wird der Klassiker „House of Cards“ in Österreich, Deutschland und der Schweiz nicht angeboten werden, da die Exklusivrechte nicht Netflix gehören obwohl man die Serie produziert hat. Die Rechte für House of Cards hat sich bei uns Sky gesichert.

Doch auch bei den anderen Serien wird es einige Enttäuschungen geben, da die Rechtslage in Europa einfach zu kompliziert ist, um alle Inhalte direkt anzubieten. Wahrscheinlich wird es Netflix ähnlich wie Apple ergehen und man muss in Deutschland andere Inhalte anbieten als in Österreich oder der Schweiz.

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Apple reicht immer wieder neue Patente ein und man kann sich nie sicher sein, welche Patente auch wirklich umgesetzt werden. Nun ist aber ein wirklich ein interessantes Patent aufgetaucht. Laut Behörden hat sich Apple die Technologie der “SmartWatch” für sein Unternehmen patentieren lassen, um sich bei einer möglichen Veröffentlichung gleich abzusichern. Doch im Patentantrag gibt es noch ein wesentlich wichtigeres Detail – nämlich den vorläufigen Namen den Apple dem Gerät gegeben hat. In den Skizzen ist eindeutig von “iTime” die Rede und es ist klar erkennbar, worum es sich handelt.

Aus diesem Grund wird nun vermutet, dass die iWatch nicht iWatch heißt, sondern umgetauft werden könnte. Dagegen sprechen aber die bereits eingetragenen Warenzeichen, die Apple in verschiedenen Ländern schon eingereicht hat, um sich die Marke iWatch schützen zu lassen. Wir wären mit beiden Namen zufrieden, finden aber iWatch deutlich einprägsamer als iTime. Wir sind gespannt was ihr davon haltet und welchen Namen ihr bevorzugen würdet.

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Mit einem Barvermögen von über 100 Milliarden US-Dollar und einer durchschnittlichen Gewinnspanne von ca. 20 Milliarden US-Dollar im Jahr kann man nicht gerade behaupten, dass es dem Konzern schlecht geht. Auch die Absatzzahlen der aktuellen Produkte sind sehr gut und man konnte mit dem iPhone einen Dauerbrenner schaffen, der sich besser verkauft als man es je erwartet hat. Auch der damit verbundene App Store kann immer mehr Geld in die Kassa von Apple spülen und wird zu einem großen Standbein des Unternehmens.

Doch nicht nur diese Sparte konnte Tim Cook immer besser ins Szene setzen. Auch die MacBook Air und iMac-Verkäufe des Unternehmens entgehen dem allgemeinen Trend des PC-schwachen Marktes und man kann sogar eine Steigerung von 18 Prozent vorweisen, was komplett gegen den allgemeinen Trend geht. Viele Experten sind sich einig, dass man Apple in den nächsten Jahren nicht so einfach umbringen und noch viel von dem Unternehmen erwarten kann. Vor allem die Bemühungen im Automarkt und im Fitnessbereich könnten Apple wieder neuen Aufwind geben.

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Die Quartalskonferenz von Apple hat in dieser Woche einige Einblicke in die Unternehmenszahlen gegeben und man kann sagen, dass iTunes immer erfolgreicher wird, obwohl der Musik-Markt immer mehr schwächelt. Laut Apple wurden in diesem Quartal rund 4,5 Milliarden US-Dollar nur über den iTunes und App Store erwirtschaftet. In diesem Jahr konnte Apple schon 5 Milliarden US-Dollar an Entwickler ausschütten und das ist ein Viertel der kompletten Ausschüttung seit Beginn des Entwicklerprogramms.

Zwar sinkt der Anteil der Musik-Käufe bei Apple immer weiter, aber sollte Apple mit der Beats-Übernahme wieder neuen und frischen Wind in das Business bringen, könnte sich auch hier das Blatt wieder wenden. Viele sind der Meinung, dass Apple mit dem iPhone 6 und dem neuen iPad nochmals einen enormen Schub im App-Download-Segment erzielen kann.

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Bei Apple ist man im Moment sehr drauf bedacht, dass viele neue Produkte zu entwickeln, um den verbleibenden Vorsprung zur Konkurrenz weiter aufrechtzuhalten. Nun wurde bekannt, dass Apple rund 36 Prozent mehr Geld in die Forschung steckt als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Auch die Personalkosten sind deutlich gestiegen. Apple kaufte in den letzten Monaten sehr viele Experten ein, die sich im Bereich der iWatch beschäftigen sollen und auch die Forschung für dieses Gerät wird Geld verschlingen.

Doch nicht nur die Entwicklung der iWatch wird viel Geld kosten bzw. hat viel Geld gekostet, sondern auch die Entwicklung der neuen iPad und iPhone-Serie dürfte nicht gerade billig sein. Somit kann man sich jetzt schon auf einen sehr umfangreichen Herbst freuen und sicherlich davon sprechen, dass hier ein wahres Produktfeuerwerk abgehalten wird, damit sich Apple aus der breiten Masse wieder hervorheben kann.

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