iOS 11 Beta 2: Was ist neu? [VIDEO]

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ios11logoSeit einigen Tagen ist die zweite Beta-Version von iOS 11 verfügbar. Die Kollegen von 9to5mac haben sich diese neue Version genau angesehen, um herauszufinden, welche Änderungen bzw. neue Features es gibt. Meist handelt es sich aber um Kleinigkeiten.

Beispielsweise wurde die Datumsanzeige auf dem Kalendersymbol kräftiger gemacht. Des Weiteren zeigt die Karten-App nun für ausgewählte Orte Indoor-Karten an und die zuletzt benutzten Apps im Dock des iPad lassen sich deaktivieren.

Wer über alle Änderungen genau Bescheid wissen will, kann sich gerne nachfolgendes Video ansehen. Es dient auch gut dazu, um generell einen Einblick in das neue Betriebssystem zu erhalten.

 

Apple Music: Apple will Preise bei Labels drücken

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Wie Bloomberg berichtet, ist Apple derzeit dabei neue Verträge mit den Musik-Labels auszuverhandeln, denn in diesem Monat laufen nämlich viele dieser Abmachungen aus.

Es soll billiger für Apple werden
Momentan gehen 58 Prozent der Einnahmen von Apple Music an die Musik-Labels, beim Hauptkonkurrenten Spotify aber lediglich 52 Prozent. Apple hat natürlich in seiner Aufbauphase die Labels mit einer höheren prozentualen Beteiligung gelockt. Jetzt, wo der Streaming-Dienst 27 Mio. zahlende Abonnenten hat, wird es Apple auch möglich sein, den Preis zu drücken.

Mehr Werbung für Apple Music
Im Gegenzug für das Entgegenkommen der Musik-Unternehmen möchten diese, dass Apple seinen Dienst mehr bewirbt und so das Kundenwachstum verstärkt vorangetrieben wird. So sollen vor allem iTunes-Kunden dazu bewegt werden, auf Apple Music umzusteigen.

 

iPhone 8: Erster Zubehörhersteller bietet bereits Schutzhüllen an

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iPhone 8 SchutzhülleObwohl offiziell noch keiner genau weiß, wie das künftige iPhone aussehen wird, scheinen einige Zubehörhersteller über genauere Informationen zu verfügen und bieten bereits Schutzhüllen an.

Eine Vorreiterrolle nimmt hier die Firma „Olixar“ ein, welche nicht weniger als neun Cases für das „iPhone 8“ im Programm hat. Die Hüllen bewegen sich preislich gesehen zwischen 13 und 32 US-Dollar. Das Unternehmen geht damit natürlich ein hohes Risiko ein, ist sich seiner Sache aber offenbar ziemlich sicher. Wir werden sehen, ob das Unternehmen recht behält.

iPhone 8 Schutzhülle 2

 

iPhone 8 taucht in Web-Statistiken auf

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Wie MacRumors berichtet, werden auf der hauseigenen Website vermehrt Zugriffe verzeichnet, die von einem Gerät stammen, das über eine Auflösung von 375 mal 812 Pixeln verfügt und mit iOS 11 läuft. Einige IPs lassen sich sogar Apple direkt zuordnen.

MacRumors betont allerdings, dass die Auflösung „virtuell“ sei. Dies bedeutet, wenn es sich um das neue iPhone 8 handeln sollte, dieses über eine deutlich höhere Auflösung verfügen wird. Allerdings geht es bei Apples Retina-Display um das mathematische Verhältnis, denn der Konzern verwendet für seine Retina-Displays eine bestimmte Grundauflösung, welche dann um ein Vielfaches nach oben skaliert wird, um sie dann in einem weiteren Schritt wieder auf die eigentliche Display-Auflösung zu verkleinern.

In diesem Fall bedeutet dies, dass ein Gerät mit einer Grundauflösung von 375 x 812 Pixeln über ein Display von 1125 x 2436 Pixeln verfügen könnte, was einer Verdreifachung der Auflösung entspricht.

 

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Der bekannte Apple Analyst Ming-Chi Kuo sieht sich durch diese Informationen bestätigt, denn er hat bereits im Februar diese Auflösung prognostiziert. Für das gesamte 5,8-Zoll-Display sagte der Analyst damals eine Auflösung von 1242 x 2800 Pixeln vorher. Das aktive Display soll dabei über eine Diagonale von 5,15-Zoll und eine Auflösung von 1125 mal 2436 Pixeln verfügen. Damit würde sich indirekt auch die sogenannte „Function Area“ bestätigen, die auch schon seit einiger Thema in der Gerüchteküche ist und sich am unteren Rand des Display an Stelle des Homebuttons befinden soll.

iPhone 8/7S/7SPlus: Bilder von vermeintlichen Vorder- bzw. Rückseiten aufgetaucht

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0sEqNSPl.pngDie WWDC 2017 ist Vergangenheit, wodurch langsam wieder das kommende iPhone 8 bei der Berichterstattung in den Vordergrund rückt.

Via „Reddit“ sind nun nämlich Bilder ans Tageslicht geraten, welche die angebliche Vorder- bzw. Rückseite des kommenden iPhones zeigen. Der Reddit-Poster behauptet, die Bilder von einer Quelle „aus der Industrie“ zu haben.

Vertikale Kamera bestätigt?
Es macht den Anschein, als würden sich die Gerüchte rund um die vertikale Dual-Kamera bestätigen. Zudem besteht die Rückseite aus Glas, was bedeuten könnte, dass Apple das kabellose Laden ermöglichen wird. Des Weiteren ist auf Grund des vorhandenen Apple-Logos davon auszugehen, dass Apple Touch ID in das Display integrieren wird.

Auch iPhone 7S/Plus mit Wireless Charging?
Auf nachfolgendem Foto sollen unter anderem die Rückseiten des iPhone 7S bzw. des iPhone 7S Plus zu sehen sein. Auch sie bestehen vermutlich aus Glas, was den Schluss zulässt lässt, dass auch bei diesen Geräten drahtloses Laden möglich sein könnte.

iPhone 7S

iOS 11-Videovorstellung: Das neue Kontrollzentrum und die Files-App

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ios11logoZu den interessantesten Neuerungen unter iOS 11 zählt sicher das neue Kontrollzentrum. Viele Nutzer werden es begrüßen, dass das Kontrollzentrum nun endlich den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann.

Aber auch die neue Files-App ist sehr interessant und verbindet künftig mehrere Cloud-Dienste.

 

iOS 11: Selten genutzte Apps können automatisch gelöscht werden lassen

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Unter iOS 11 gibt es für jene, die auf ihrem iPhone oder iPad künftig nicht mehr selbst aufräumen wollen, eine interessante Funktion: In den Einstellungen kann nämlich ein Menüpunkt („Offload Unused Apps“) aktiviert werden, der zur Folge hat, dass selten genutzte Apps vom System komplett selbständig gelöscht werden können lassen. Damit soll unnütz belegter Speicherplatz für andere Anwendungen freigeschaufelt werden, wenn dieser knapp wird.

Apple betont allerdings, dass Daten der eventuell gelöschten Apps nicht verloren gehen. Bei einer späteren Neuinstallation wird man die App genauso wieder vorfinden wie zuvor.

Amazon Prime Video-App: Auch auf älteren Apple TV-Modellen verfügbar!

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Amazon Prime - AppleTV

Nachdem Apple auf der Keynote angekündigt hat, dass die Prime Video-App von Amazon noch heuer auf das Apple TV kommen wird, wurde vielfach angenommen, dass dies nur die neueste Generation – also das Apple TV 4 – betreffen wird. In dieser Hinsicht gibt es aber gute Nachrichten für Besitzer eines Apple TV 2 und 3, denn wie Amazon via Twitter bestätigt hat, wird die App auch auf diesen Modellen verfügbar sein.

Amazon Prime-App

Dies ist durchaus nicht selbstverständlich, denn es existiert bekanntlich nur für das Apple TV 4 ein App Store. Apple wird die App für das Apple TV 2 und 3 daher wohl direkt auf die Geräte spielen.

Apple Support-App nun auch für Österreich freigegeben

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Apple Support

Heimlich, still und leise hat Apple nun auch seine Apple Support-App endlich für Österreich offiziell freigegeben. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Leser Christian, der uns darauf hingewiesen hat.

Grundsätzlich hilft die Support-App dabei, die besten Optionen von Apple zu finden. Das bedeutet, man erhält beispielsweise Antworten in Form von Artikeln, welche auf das gewünschte Produkt bzw. die gestellten Fragen zugeschnitten sind. Es kann aber auch direkt via Telefon, Chat oder E-Mail kommuniziert werden, oder ein Termin für einen Rückruf vereinbart werden. Weiters kann auch eine Reparatur in einem Apple Store oder bei einem autorisierten Apple Service Provider in Auftrag gegeben werden.

Es lohnt also sicherlich, einmal einen Blick auf diese App zu werfen.

Apple Support 2

HomePod: Der erste Blick auf Apples neuen Siri-Lautsprecher

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HomePod

Vor knapp zwei Tagen hat Tim Cook am Ende der Keynote sein „one more thing“ aus dem Hut gezaubert und den „HomePod“ präsentiert. Mit diesem „Siri-Lautsprecher“ reiht sich Apple in die Riege seiner Hauptkonkurrenten Amazon und Google ein. Die Frage ist allerdings, ob Apple auf Grund seines späten Markeintritts hier noch große Chancen hat. Denn im Gegensatz zur Konkurrenz wird Apple seinen HomePod vermutlich nicht für die Plattformen der Konkurrenz zugänglich machen.

Weiters scheint sich Apple derzeit auf die musikalischen Qualitäten zu konzentrieren und hat diese deshalb besonders hervorgehoben. Vielleicht nicht ganz ohne Grund, denn Amazon und Google heben stets die künstliche Intelligenz ihrer Geräte hervor und genau in diesem Punkt könnte Siri noch nicht so weit sein.

Was kann der HomePod?
Der Lautsprecher wirkt auf den Bildern größer als er ist. Hier erst einmal die wichtigsten technischen Daten:

  • Abmessungen: 172 x 142 Millimeter (Höhe x Breite)
  • Gewicht: ca. 2,5 Kilogramm
  • Multiroom Speaker Support mit AirPlay 2
  • Netzwerk: 802.11a/b/g/n/ac Wi‑Fi (MIMO)

Der Lautsprecher ist in weiß/lichtgrau bzw. schwarz/anthrazit erhältlich und ähnelt vom Design her – wie übrigens im Vorfeld schon durchgesickert ist – wirklich dem Mac Pro. Im Inneren befindet sich an der Unterseite insgesamt sieben Hochtöner, darüber ein 4-Zoll-Subwoofer, weiters sechs Mikrofone und nicht zu vergessen ein A8-Prozessor.

Dieser Prozessor hat die wichtige Aufgabe im Kombination mit den Mikrofonen die Raumgröße zu berechnen und somit die beste Soundqualiät für die Umgebung herauszuholen. Aktiviert wird der HomePod mit einem “Hey Siri”.

Will man sein iDevice koppeln, wird auf jeden Fall iOS 11 benötigt werden, wodurch einige Geräte wie zB das iPhone 5 oder 5C durch den Rost fallen werden. Natürlich ist es das Ziel von Apple, den hauseigenen Streaming-Dienst „Apple Music“ zu pushen.

Ausgeliefert wird der HomePod zunächst in den USA, Großbritannien und Australien ab Dezember. Weitere Länder werden also frühestens Anfang 2018 dazustoßen. Ein Hauptgrund dafür dürfte sein, dass Siri – so wie auch in Österreich – immer noch eher eingeschränkt funktioniert. Der Preis beträgt übrigens 349 US-Dollar.

Welche Chancen räumt ihr dem HomePod ein?