Ist Apple mit Tim Cook noch zufrieden?

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Immer wieder kommen Kommentare auf, wonach man bei Apple nicht mehr unbedingt zufrieden ist mit Führungsstil von Tim Cook und der damit verbundenen „Mattheit“ des Unternehmens. Es werden auch Vorwürfe laut, wonach Tim Cook ein „normales“ Unternehmen aus Apple gemacht hat und durch seine internen Umstrukturierungsmaßnahmen sich das Umfeld für Innovation und Kreativität verschlechtert hat. Dies spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wieder und man kann den Hype rund um Apple nur noch schwer aufrecht erhalten.

Was kann Apple machen?
Tim Cook wird sicherlich nicht so schnell das Zepter aus der Hand geben. Das Unternehmen wird wirtschaftlich nicht schlecht geführt, aber man kann kaum mehr Innovationen und auch kaum Leidenschaft entwickeln. Grundsätzlich hätte Apple das Potential aber Dank der eingeführten, sehr starren Strukturen, kann man dieses Potential kaum noch ausschöpfen. Wir sind der Meinung, dass Tim Cook wieder an seinen „Finanzschreibtisch“ sollte, um das Unternehmen im Hintergrund zu führen.

Die Innovationskraft sollte eher von Jonathan Ive oder Craig Frederighi ausgehen, da hier auch noch etwas „Humor“ in den Personen steckt. Tim Cook ist einfach zu unflexibel und starr im Denken geworden, um ein innovatives Unternehmen wie Apple zu repräsentieren und auch zu leiten.

iPhone-Gerücht: Der Homebutton wird verschwinden

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Nachdem Steve Jobs das erste iPhone präsentiert hat und man sich noch etwas unschlüssig darüber war, wie man ein Smartphone mit solch einem Umfang mit nur einem Button bedienen kann, wich diese Skepsis sehr schnell großer Freude und einem neuen Trend, der sich in der Technik durchsetzte. So haben auch andere Hersteller wie beispielsweise Samsung oder auch Google umgedacht und einen „Homebutton“ in das System integriert. Künftig soll der Homebutton aber nicht mehr so in dieser Art und Weise bestehen, wie wir es jetzt gewohnt sind.

Nur noch Software-Button?
Laut neuesten Gerüchten soll der aktuelle Homebutton nicht mehr deutlich sichtbar unterhalb des Displays liegen, sondern direkt in das Display verbaut werden. Das bedeutet, dass man keinen explizieten Button mehr besitzt, sondern das Display als Button fungiert. In unseren Augen sicherlich eine sinnvolle Lösung, aber der Charm des iPhones leidet darunter sicherlich ein bisschen.

Ist es dann noch ein iPhone?
Viele Apple-Jünger der ersten Stunde sind der Meinung, dass ein iPhone ohne eingelassenen Kreis an der Unterseite kein iPhone mehr ist. Man kann es dann auch mit einem Google Smartphone vergleichen oder mit einem anderen Smartphone auf dem Markt. Es wird sehr interessant wie Apple dieses Problem löst und welche Features überhaupt verbaut werden. Fakt ist, wir können uns jetzt schon von einem sehr markanten Detail des iPhones verabschieden – sollte die Gerüchteküche wirklich richtig liegen.

Mitarbeiter-Interview: Tim Cook hat Apple langweilig gemacht

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Es ist oft sehr interessant, wie sich ehemalige Apple-Mitarbeiter ins rechte Licht rücken wollen oder sogar noch eine Rechnung mit dem alten Arbeitgeber offen haben. Nun ist erneut ein Interview mit einem ehemaligen Produkt-Ingenieur von Apple aufgetaucht, der Tim Cook keinen guten Führungsstil bescheinigt. Laut seinen Aussagen hat Tim Cook Apple sehr langweilig und starr gemacht. Mit eingeschworenen Teams und klaren Strukturen hat man die Kreativität aus dem Unternehmen genommen, welches Steve Jobs geschaffen hat.

So konnte man unter Steve an einem Projekt arbeiten, welches überhaupt nicht zu seinen Kerngebieten gehörte, da man frischen Wind ins Team bringt und andere Ideen eingebracht hat. Manchmal wusste man unter Steve überhaupt nicht, dass man beispielsweise an einem neuen iPad arbeitet oder an einem iPhone. Dadurch konnte Steve auf einen freien Geist zurückgreifen, der nicht in Schubladen denkt. Genau das hat Tim Cook aber nun geschaffen und bildet immer mehr Teams, die sich nur mit einem Thema beschäftigen und das ist ein Killer für freies Denken – so der ehemaliger Mitarbeiter.

Doch es geht noch einen Tick persönlicher. Laut den Aussagen von Bob, so der Name des Mitarbeiters, hat Tim Cook die Leidenschaft an Apple verloren (oder nie gehabt). Er brenne nicht für ein Produkt und habe lange nicht die Leidenschaft, die Steve Jobs für ein Gerät hatte. Somit werden Produkte eben nur noch Produkte und nicht wie bei Steve Jobs „lebendige Gegenstände“, die man unbedingt haben „muss“.

Faltbare Smartphones: Ende des Jahres soll es losgehen

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galaxy-x-renderNoch vor wenigen Jahren hat man behauptet, dass faltbare Displays und auch Smartphones noch lange nicht auf den Markt kommen werden, da die Technologie einfach nicht ausgereift genug ist. Vorreiter wie Samsung (die Bilder zeigen ein Konzept des vermeintlichen „Galaxy X“ mit 7-Zoll-Display) und auch LG wollen nun ihre eigene Display-Technologie so weit entwickelt haben, dass bereits im dritten Quartal diesen Jahres ein Smartphone mit faltbarem Display erhältlich sein soll. Angeblich wollen die beiden Hersteller einmal 100.000 Stück davon produzieren um zu sehen, wie die Technologie überhaupt bei den Kunden ankommt und wie „fehleranfällig“ die Geräte wirklich sind.

concept-render-galaxy-xBeide Hersteller haben sich für „Außendisplays“ entschieden, die im eingeklappten Modus an der Rückseite des Geräte angebracht sind. Somit kann man das Gerät auseinanderklappen und macht aus einem kleinen Display ein Tablet (oder sowas in der Art). Somit wird der Arbeitsraum extrem vergrößert und bietet dadurch natürlich neue Möglichkeiten. Ob diese Bauweise wirklich auch in der Praxis überzeugen bleibt abzuwarten, aber wir sind schon auf die ersten Geräte gespannt.

Apple veröffentlicht erste AirPod-Werbevideos

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AirPods WerbungLaut Slice Intelligence verkaufen sich die AirPods derzeit wie warme Semmeln. Apple wird sich darüber natürlich freuen und will offensichtlich den Absatz mit den ersten Werbespots zu den kabellosen Kopfhörern zusätzlich befeuern.

Die 15 Sekunden langen Videos sind komplett in Schwarz-Weiß gehalten und zeigen beispielsweise das automatische Verbinden der AirPods mit dem iPhone beim Öffnen der Transportbox oder auch das Anwenden von Siri.

Konzept: Rundes Interface für iPhone und Co.

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Die Apple Watch hat es schon vorgemacht, dass ein rundes Interface für iOS auch möglich wäre und dass die Bedienung nicht so schwer bzw. gewöhnungsbedürftig ist, wie man es sich vorgestellt hat. Nun haben sich findige Grafiker die Mühe gemacht und ein Konzept auf der Basis von watchOS für das iPhone geschaffen.

Uns ist das Konzept etwas zu „nüchtern“ gehalten und der Homescreen wirkt ziemlich „leer“. Auch die Größe der Icons wird ein gröberes Problem abgeben, da man einfach manche Apps nicht erkennen kann. Weiters ist die Orientierung auf dem Bildschirm selbst nicht gerade einfach und wirkt schwierig. Ansonsten sind einige interessante Elemente vorhanden, die vielleicht in das neue iOS 11 übernommen werden könnten.

MacBook Pro-Akkuprobleme – Lösung gefunden?

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macbook-pro-2016Offenbar haben die Techniker von Apple nun eine Lösung für die sehr schwankende Akkulaufzeit des aktuellen MacBook Pro gefunden. Laut neuesten Informationen soll ein Fehler in Safari für die unterschiedlichen Ergebnisse verantwortlich sein. Genau genommen hat Consumer Reports bei seinen Test den Browser-Cache in Safari. Im Prinzip ist dies eine versteckte Entwicklungsoption, welche für normale Nutzer versteckt ist. Die Deaktivierung hat dann laut Apple dazu geführt, dass ein Fehler in Safari auftrat, der ein wiederholtes Laden von Icons aus dem Netz auslöste.

Wann kommt der Bugfix?
Wer also bereits betroffen ist, kann sich beruhigt zurücklehnen, da es sich nicht um einen Hardware-Defekt handelt, sondern um einen Softwarefehler. Mit dem nächsten Update von macOS sollte das Problem dann endgültig der Geschichte angehören. Wann dieses Update auf den Markt kommt, stellt Apple noch nicht in Aussicht – es dürfte aber nicht all zu lange dauern.

iPod Vater Tony Fadell verlor iPhone Prototypen

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Als das erste iPhone auf den Markt gekommen ist konnte sich keiner vorstellen was hinter den Kulissen von Apple eigentlich vor sich ging. Man hatte das Gefühl als käme das iPhone aus dem Nichts und man habe es nie zuvor in der Gerüchteküche gesehen. Dies stimmt auch und ist der eisernen Führung von Steve Jobs zur verdanken gewesen. Laut einem Interview mit Tony Fadell war es sogar so, dass Steve Jobs jeden persönlich entlässt der Informationen über das neue Projekt nach Außen trägt.

Bei einem Routine-Flug von Tony Fadell kam es dann zu einem großen Problem. Der iPhone-Prototyp der sich eigentlich in seiner Hosentasche befinden sollte war nicht mehr aufzufinden und man musste nach ihm im Flieger suchen. Leider konnte Fadell aber nicht verraten nach was gesucht werden soll. Nach 2 Stunden war das Bangen dann vorbei und das iPhone fand sich zwischen zwei Sitzen wieder. Gott sei Dank erkannte keiner der Beteiligten das iPhone als „iPhone“ und der Vorfall blieb unentdeckt – bis jetzt.

iPhone 8 soll sich an iPhone 4 orientieren

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Laut Umfragen waren das iPhone 4 und das iPhone 4S die wohl beliebtesten iPhone, wenn es um das Design geht. Die Glasrückseite und der Edelstahlrahmen haben es sichtlich sehr vielen Nutzern angetan. Nun sind erstmals Design-Gerüchte rund um das kommende iPhone aufgetaucht, die ein ähnliches Design für das iPhone 8 bestätigen sollen. Laut Insidern arbeitet Apple an einer Neuauflage des iPhone 4-Designs und wird einen Edelstahlrahmen verbauen.

Unterscheiden wird sich das Design wahrscheinlich anhand der Rückseite, die in verschiedene Farben gestaltet werden soll. Weiters wird man ein randloses Display erwarten können und vielleicht sogar schon die Entfernung des Homebuttons. Damit wäre dies wohl einer der größten Einschnitte in das Design des iPhones und Apple könnte hier wirklich ein neues  „Jahrzehnt“ für die iPhone-Produktion einläuten.

Erstes Smartphone mit „Tricorder“ auf CES vorgestellt

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Es mag jetzt so klingen, als würden wir uns an einem Begriff aus Star Trek vergreifen, aber auch die weltweite Presse fand keinen besseren Namen für das Feature, welches das Changhong H2 auf den Markt bringt. Mit diesem Smartphone soll es möglich sein jegliche Gegenstände zu scannen und dabei auch Informationen abzufragen. Scannt man beispielsweise einen Apfel mit der integrierten Kamera, kann man die passende Sorte, Kalorien und weitere Informationen direkt abrufen. Will man seinen eigenen Fettgehalt überprüfen, muss man nur seine eigene Haut scannen und das Gerät weist sofort die passenden Werte aus.

Dies mang alles noch sehr futuristisch klingen, ist aber bereits jetzt Bestandteil eines Smartphones. Wie gut das Feature dann wirklich funktionieren wird und wie gut die Hardware dahinter ist, ist noch fraglich. Das Video selbst und die Demos auf der CES verheißen aber sehr viel Gutes. Jetzt fehlt noch der Universalübersetzer und wir sind bei Star Trek angekommen.