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Nachdem Apple schon den Anbieter BookLamp übernommen hat, geht die Einkaufstour munter weiter und man hat in Erfahrung bringen können, dass Apple sehr großes Interesse am Unternehmen “Swell” hat, welches sich hauptsächlich mit der Kategorisierung und Ausgabe von beliebten Radiosendern beschäftigt. Wahrscheinlich möchte Apple die Logik hinter der Auswertung gern sein Eigenen nennen und bekundet deshalb starkes Interesse am Unternehmen. Somit könnte Apple den eigenen Dienst iTunes Radio wieder mit neuer Technologie versorgen.

Grundsätzlich lässt sich bei Apple erkennen, dass man sich nun für einen große Roll-Out im Bereich der Audiowiedergabe und des Streamen von Inhalten rüstet und kauft deshalb einige wichtige Firmen in diesem Bereich auf. Wahrscheinlich wird die Übernahme von Swell dem Unternehmen 30 Millionen US-Dollar bringen und Apple freut sich über neue Technologien. Der Deal soll bereits nächste Woche unterzeichnet werden, so die Insider.

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Und schon wieder versucht man ein Produkt von Apple schlecht zu machen, nämlich den Sprachassistenten, der mit jedem iPhone mitgeliefert wird. Diesmal versucht nicht Samsung gegen den Konzern aus Cupertino den Assistenten schlecht zu machen, sondern Microsoft. Man hat in einem Werbespot klar und deutlich dargestellt, dass Siri keine komplexen Befehle abhandeln kann und dass Cortana in diesem Fall deutlich besser ist.

(Video-Direktlink)

Wie man sich vorstellen kann, hat Microsoft natürlich genau die passenden Befehle herausgesucht, um gegen das iPhone anzutreten und dies ist in unseren Augen etwas unfair. Zwar kann Cortana wirklich etwas mehr als Siri, dennoch stellt man den Dienst von Apple als “unfähig” dar, um sich mit den Lorbeeren zu schmücken.

Wie findet ihr den Spot?

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Wiederum hat Apple ein Unternehmen übernommen, welches noch nicht lange existiert. Gemeint ist diesmal die Firma “BookLamp”, die sich mit dem Thema eBooks intensiv beschäftigt hat. Anscheinend hatte auch Amazon starkes Interesse am Unternehmen, aber Apple konnte sich den Zuschlag sichern. Das Unternehmen wurde mit einem Wert von ca. 10 bis 15 Millionen US-Dollar dotiert, die Apple auf den Tisch legen musste.

Seit April wurden die Arbeiten größtenteils eingestellt und die Mitarbeiter sind schon nach Cupertino umgezogen. Was Apple mit dem Unternehmen genau vor hat und welche Vorteile man sich aus der Arbeit mit eBooks erhofft, bleibt abzuwarten. Generell ist es in diesem Segment bei Apple eher ruhig geworden und es sieht in nächster Zeit auch so aus, dass eBooks weiterhin ein Randbereich von Apple bleiben werden.

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Macbook Pro Retina Display 2012 Apple News Österreich Mac

Eine sehr interessante Meldung erreicht uns kurzfristig aus den USA. Anscheinend sollen die gestern in einem Bild gezeigten MacBook Pro Retina-Modelle bereits heute auf den Markt kommen. Die neuen MacBook Pro Retina-Modelle sind etwas stärker (rund 200 MHz) als die Bisherigen und werden standardmäßig mit einem 16 GB RAM-Chip ausgestattet werden. Die Gerüchte sollen jetzt schon als bestätigt gelten, da die Quelle der Informationen als sehr zuverlässig gilt.

Ob es noch weiter Anpassungen direkt im Store geben wird, ist noch nicht gewiss. Man wird aber sicherlich heute ein Auge auf den Store werfen müssen, um alle Neuerungen zu erkennen. Wir werden euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden halten und hoffen, dass die Modelle heute wirklich erscheinen werden.

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Eine nicht so gute Nachricht erreicht uns im Moment aus Amerika Hner hat ein Samsung Galaxy S4 unter einem Kopfkissen Feuer gefangen und brachte ein 13-jähriges Mädchen in große Gefahr. Das Mädchen wachte aufgrund eines Rauchgeruches auf und konnte sich noch in Sicherheit bringen, bevor das Gerät komplett Feuer fing und das Kopfkissen zerstörte.

Leider fangen immer wieder Smartphones aufgrund fehlerhafter bzw. nicht originalen Ladegeräten oder auch Fertigungsfehler Feuer und verletzen den Besitzer des Smartphones oft schwer. Aus diesem Grund hat Apple eine Umtauschaktion für Ladegeräte ins Leben gerufen. Dies sollte Samsung auch überdenken, aber diesmal konnte der Hersteller wirklich nichts für den Vorfall, da es sich beim Akku um ein Drittanbieterprodukt gehandelt hat. Samsung hat dennoch sehr nett reagiert und den Schaden ersetzt.

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Swatch-Logo

Nicht nur Apple, Google, Samsung, Microsoft und Co. wollen in den heiß umkämpften Smartwatch-Markt einsteigen, sondern auch die klassischen Uhrenhersteller wie beispielsweise Swatch. Nachdem sich Nike offensichtlich aus dem Geschäftsfeld entfernt, ist wieder etwas mehr Platz für einen weiteren Mitspieler vorhanden und das könnte Swatch sein. Man will zusammen mit einem Fitnesstracker eine Uhr auf den Markt bringen, die sich sehr stark an den Fitnessbereich anlehnt und damit auch in das Geschäftsfeld von Apple reicht.

Klar ist, dass man keine Zusammenarbeit mit Apple wünscht und diese auch gleich dementiert. Man habe bei Swatch bereits die gesamte Technologie und das Know-How im Haus und benötigt keine Partnerschaft von Apple. Dies ist in den Augen vieler eine klare Ansage in Richtung Cupertino und es wird vermutet, dass Swatch nicht sofort auf das iPhone setzen wird.

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