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Handoff

Wir haben schon einige Anfragen bezüglich der neuen Funktion “Handoff” unter iOS 8 und OS X Yosemite bekommen und wollen hier noch einmal kurz die Voraussetzungen und die Funktionsweise zusammenfassen. Zunächst wird ein iOS-Device mit iOS 8.1 und einer der folgenden Macs benötigt, weil diese über Bluetooth 4.0 LE verfügen:

  • MacBook Air (2012 oder neuer)
  • MacBook Pro (2012 oder neuer)
  • iMac (2012 oder neuer)
  • Mac mini (2012 oder neuer)
  • Mac Pro (Ende 2013)

Eigentlich wären auch das MacBook Air 2011 und der Mac mini aus dem Jahr 2011 mit Bluetooth 4.0 LE ausgestattet, aber Apple hat aus unerfindlichen Gründen diese Geräte nicht freigeschalten. Seit einigen Tagen gibt es aber das sogenannte Continuity Activation Tool bei Github zum Download, das nach der Installation Handoff auf diesen Geräten freischaltet. Das Ganze geschieht natürlich auf eigene Gefahr! Noch ältere Geräten müssten hardwaretechnisch aufgerüstet werden – siehe Tabelle unterhalb:

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Wie funktioniert Handoff nun?
Sind die hard- und softwaretechnischen Voraussetzungen einmal erfüllt müssen die Geräte nur noch Bluetooth aktiviert haben, über dieselbe Apple ID verfügen und sich im selben WLAN befinden. Zudem muss die Funktion selbst auf dem Mac (Systemeinstellungen –> Allgemein) und auf dem iDevice (Einstellungen –> Allgemein –> Handoff & App-Vorschläge) aktiviert sein. Surft man dann beispielsweise via Safari auf dem iPhone kann zum Mac gewechselt werden und dort nahtlos weitergesurft werden. Es erscheint ein zusätzliches Icon links untern neben dem Dock. Handoff funktioniert aber auch mit fast allen anderen Apple Apps, wie zB Mail, Maps und Nachrichten.

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    TourTime

    TourTime ist eine App von der Sorte „macht eine Sache, diese aber gut“. Diese „Sache“ ist es, die Zeitdauer zu messen, die man von einem Ort zum anderen benötigt. Natürlich könnte man genauso gut eine normale Stoppuhr dazu benutzen, doch müsste man damit jedes mal auf „Start“ und „Stop“ drücken – das möchte man nicht für eine Reise und das möchte man schon gar nicht, wenn man jeden Tag die gleiche Strecke fährt. Die App übernimmt das „auf Start und Stop drücken“ für einen: Die Zeitmessung startet, wenn man seinen Startpunkt verlässt und wird beendet, sobald man am Ziel angekommen ist – ohne den Akku zu beanspruchen, da nicht kontinuierlich GPS benutzt wird.

    Karte

    Alles beginnt damit, dass man einen Eintrag mit dem Startort und Zielpunkt festlegt. Entweder sucht man dafür nach einer Adresse, man benutzt die aktuelle Position oder hält ganz einfach den Finger auf der Karte gedrückt. Sobald der Eintrag angelegt ist, kann es auch schon losgehen: verlässt man den Bereich, der in der Karte grün markiert war, startet automatisch im Hintergrund die Zeitmessung. Dabei erkennt das iPhone die Position anhand von Mobilfunkmasten, WLAN und Bluetooth-Geräten. Diese Informationen sind dauerhaft verfügbar und belasten den Akku nicht spürbar mehr. So kann TourTime erkennen, dass eine Region verlassen oder betreten wurde, ohne auf GPS angewiesen zu sein.

    Detail

    Ist man am Ziel angekommen, bekommt man eine Benachrichtigung mit der Mitteilung, wie lange man unterwegs war. Besonders interessant wird es, wenn man eine Strecke täglich zurücklegt – etwa zur Arbeit oder zum Bäcker. Dann kann TourTime seine Stärken voll ausspielen und zeigt in einer Übersicht an, wie lange eine Tour im Vergleich zu anderen gedauert hat. Zusätzlich werden man nützliche Informationen, wie die durchschnittliche oder die gesamte Zeit, die man für diese Strecke benötigt hat angezeigt.

    Benachrichtigung

    Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, wie lange es dauert, eine Strecke zurückzulegen und wie viel Zeit man unterwegs verbringt. Dabei ist es natürlich egal, ob man läuft, oder mit dem Fahrrad, Auto oder der Bahn fährt. Die App steht kostenlos zum Download verfügbar und erfordert iOS 7 oder neuer. Sie ist auch bereits für das iPhone 6 und 6 Plus optimiert.

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    itunes-gift-card-blue

    Apple bekommt das zunehmende Streaming-Angebot der Konkurrenz immer mehr zu spüren. In einem gestern veröffentlichten Artikel berichtet das Wall Street Journal darüber, dass die Musikverkäufe via iTunes seit Jahresbeginn um 13 bis 14 Prozent eingebrochen sein sollen. Informierte Kreise wollen zudem in Erfahrung gebracht haben, dass Apple das Streaming-Service von Beats im Laufe des nächsten Jahres in iTunes integrieren will, um die Umsätze wieder anzukurbeln.
    Somit könnten sich die Gerüchte bestätigen, wonach sich die Beats-App nur temporär im App Store befindet und dann, wenn Apple sein Streaming-Paket geschnürt hat, verschwinden wird. Derzeit bietet die, eigentlich noch im Aufbau befindliche, Beats-App ein Monats-Abo für 10 US-Dollar an. Dieses Angebot will Apple aber laut Informationen, die letzte Woche aufgetaucht sind, deutlich unterbieten.

     

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    Apple News Aktien Anstiegn Billion

    Nachdem Apple auf der vergangenen Quartalskonferenz mit Rekordzahlen glänzen konnte, macht sich dies auch beim Aktienkurs bemerkbar. Am Donnerstag konnte die Aktie um 1,79 Prozent zulegen, zwischenzeitlich einen Wert von über 105 US-Dollar erreichen und lag bei Börsenschluss knapp über 104 US-Dollar. Damit ist der Konzern nun 627 Milliarden US-Dollar wert und liegt damit deutlich vor den wichtigsten Mitbewerbern Google und Microsoft, die 363 Milliarden US-Dollar bzw. 366 Milliarden US-Dollar wert sind.
    Geht es nach manchem Beobachter ist das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Das Unternehmen könnte durchaus einen Wert von über einer Billion US-Dollar erreichen. Auch Investor Carl Icahn ist der Meinung, dass Apple unterbewertet ist. Hier dürfte aber das Eigeninteresse im Vordergrund stehen – immerhin hält er inzwischen ca. einen Prozent der Apple-Aktien.

     

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    1_google_logo

    Vom größten Suchmaschinenkonzern der Welt hat man in den letzten Wochen und Monaten nur sehr wenig gehört. Wie nun bekannt geworden ist, laufen die Geschäfte nicht mehr so gut wie noch vor einigen Monaten und auch die Gewinnprognosen des Konzerns mussten nach unten gestuft werden. Der Online-Riese konnte in diesem Quartal “nur” rund 2,2 Milliarden Euro verdienen und liegt damit unter den Erwartungen und auch unter dem Gewinn des letzten Quartals (2013). Laut Google gibt es dafür sehr gute Gründe, die unter anderem auch mit Apple zu tun haben.

    Große Konkurrenz
    Die Werbung, mit der Google am meisten Geld verdient wächst nur mehr langsam und man kann hier keine großen Steigerungsraten mehr erzielen. Im Smartphone-Markt wird die Konkurrenz immer größer und es sieht danach aus, als würde Samsung dem Konzern den Rücken zukehren. Auch Projekte wie die Datenbrille Google Glas lassen noch auf sich warten und bringen nicht den erwünschten Erfolg.

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    iPhone 6

    Die Verbundenheit von Foxconn zu Apple ist nicht von der Hand zu weisen und man kann davon ausgehen, dass die beiden Firmen noch sehr lange zusammenarbeiten werden. Nun geht Foxconn einen Schritt weiter und möchte in die Display-Produktion einsteigen. Genauer gesagt möchte man für das iPhone Displays produzieren, um noch mehr Komponenten für Apple zur Verfügung stellen zu können. Zusätzlich wäre dies für Apple sicherlich nicht schlecht, da man mit mehr Kontingent rechnen könnte.

    Will Apple andere Hersteller ausstechen?
    Wie es scheint, möchte sich Apple von den derzeitigen Herstellern von Display (zB Sharp, LG, und Japan Display) abwenden und vermehrt auf den chinesischen Hersteller zu setzen. Ob sich Apple überhaupt für die Produktion bei Foxconn entscheidet, bleibt abzuwarten. Für Apple wäre es aber sicherlich reizvoll, die Produktion komplett unter Kontrolle zu haben.

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