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Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie sich Unternehmen wie Microsoft die Zukunft der Technologie vorstellen und welche Anwendungsgebiete es in diesem Bereich überhaupt gibt. Laut Microsoft soll sich sehr vieles um virtuelle Realitäten drehen und auch die Interaktionen mit verschiedenen Bestandteilen des Lebens sollen grundlegend verändert werden. In den Augen von Microsoft werden wir noch mehr vernetzt als wir es jetzt schon sind und werden fast alles mit dem Word Wide Web teilen.

(Video-Direktlink)

Firmen forschen 
Kurzum ist zu sagen, dass Microsoft und auch andere Unternehmen sicherlich in diesen Gebieten forschen. Wahrscheinlich werden wir aber noch Jahre warten müssen bis das Ganze in der Realität angekommen ist. Es könnte aber durchaus sein, dass wir bald erste Teilerfolge der Forschung zu Gesicht bekommen werden. Somit können wir uns hier schon auf viele Neuigkeiten freuen.

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Printer Pro

Diese Woche ist die Druck-Anwendung “Printer Pro” zur App der Woche nominiert worden. Mit ihr können zB iWork-Dokumente, E-Mail-Anhänge, Dateien von anderen Apps, Inhalte der Zwischenablage, Fotos etc. via iPhone und iPad ausgedruckt werden. In der App-Beschreibung heißt es:

Printer Pro lässt Sie drahtlos vom iPhone und iPad drucken. Es kann auf vielen WLAN-Druckern direkt drucken, oder auf jedem Drucker welcher an Ihren Mac oder PC angeschlossen ist (via einer kleinen Helfer-App welche auf dem Computer installiert wird). Einmal installiert, taucht Printer Pro in der “Öffnen in”-Liste auf deinem Gerät auf. 

Printer Pro unterstützt auch die populären Cloud-Speicher Dropbox und Google Drive.

Printer Pro 2

Wer also Verwendung für diese App hat, oder sie auch nur antesten will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Ansonsten schlägt sie nämlich mit € 6,99 zu Buche. Printer Pro ist eine Universal-App, erfordert iOS 7 oder neuer und hat eine Größe von knapp 65 MB.

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Viele Kunden des neuen (virtuellen) Netzbetreibers “HoT” haben sich in den letzten beiden Monaten über die hohe Datentaktung beklagt und heftige Kritik geübt. Es ist bis jetzt nämlich so, dass – egal welchen Datenverbrauch ein Nutzer hat – beim Trennen der Internetverbindung auf das nächste Megabyte aufgerundet wird. Da dies oft mehrmals am Tag der Fall ist, hat allein dieser Umstand dazu geführt, dass hunderte MB pro Monat verbraucht wurden.

Jetzt gibt es aber für alle HoT-Kunden gute Nachrichten. Das Unternehmen, unter der Führung des ehemaligen Orange-Chefs Michael Krammer, hat reagiert und bekannt gegeben, dass ab morgen, dem 1. März, die Taktung von 1 MB (1024 kB) auf 102,4 kB gesenkt wird. Durch diese Senkung auf ein Zehntel des ursprünglichen Wertes sollte sich der Datenverbrauch beim Trennen der Internetverbindung künftig in Grenzen halten.

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whatsapp-web

Nachdem vor wenigen Tagen die Nutzung von WhatsApp am PC via Firefox und Opera möglich ist, stellen sich natürlich viele iOS-Nutzer die Frage, wann nun denn endlich die Unterstützung für iOS kommt. Schließlich werden auch weniger verbreitete Systeme wie zB Windows Phone, BlackBerry und Nokia Systeme unterstützt. Dahingehend gibt es aber jetzt gute Nachrichten, denn wie es scheint, ist WhatsApp zumindest dabei, eine iOS-Unterstützung seiner Weboberfläche in Vorbereitung zu haben. In einer aufgetauchten E-Mail werden nämlich deutsche Übersetzer darum gebeten, dementsprechende Textpassagen für die iOS-Version zu übersetzen:

Thank you for translating WhatsApp into German. We have recently added some new strings that have yet to be translated from English into German. Here is what we need help with: Scan QR Code […] Visit web.whatsapp.com on your Computer.

Ein genaues Datum oder ein bestimmter Zeitraum wurden nicht genannt, weshalb derzeit nicht abgeschätzt werden kann, wie lange es noch dauern wird, bis man WhatsApp auch über das iPhone nutzen kann.

 

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Es war immer schon so, dass der Businesssektor für viele Firmen sehr interessant war und auch beispielsweise Blackberry hier viele Kunden für sich gewinnen konnte. Nun ist eine neue Statistik veröffentlicht worden, die zeigt, dass sich Apple im Businessbereich an BlackBerry, Google, Microsoft und Co. vorbeiarbeiten konnte und einen beachtlichen Marktanteil aufweist. Gut 70 Prozent aller Smartphones, die im Businessbereich betrieben werden, laufen mit iOS. Ein Hauptgrund dafür wird sicherlich das gute Zusammenspiel aller Geräte sein, welches Apple bieten kann.

Kooperation mit IBM
Zusätzlich zur ohnehin sehr starken Verbreitung von iOS kann Apple mit der IBM-Kooperation weiter in das Business eindringen und man erstellt sogar eine Businesslösungen für größere Firmen, die zusammen mit IBM dann verwirklicht werden. Somit hat sich Apple den wohl größten Partner in diesem Bereich gesucht und kann sich vor Google und Microsoft etablieren. Dadurch werden auch immer mehr Macs im Businessbereich verkauft.

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Immer wieder werden wir gefragt, ob man das iPhone auch ohne zusätzliche Hilfsmittel drahtlos aufladen kann. Bis jetzt müssen wir diese Frage immer wieder mit einem “Nein” beantworten, hoffen aber, dass sich dieser Fakt in den nächsten Monaten ändern wird. Es wird angenommen, dass Apple an solch einer Technologie bereits arbeitet, da die nötigen Patente schon vorhanden sind. Mit dem iPhone 6 hat man das Design grundlegend verändert und nur minimale Änderungen am Akku vorgenommen. Nun könnte es tatsächlich sein, dass Apple mit dem iPhone 6S den Schritt hin zum drahtlosen Laden wagt.

Es wäre ein tolles Feature
Apple hätte mit diese Feature sicherlich ein sehr gutes Argument, warum man sein iPhone tauschen sollte und wieder ein neues Gerät “benötigt”. Weiters könnte man noch mit einem verbesserten Akku mehr Akkulaufzeit erzielen, um das Gerät noch langlebiger zu machen. Ob Apple diesen Schritt wirklich überhaupt machen wird, ist unklar. Die Patente sind auf jeden Fall schon vor über einem Jahr veröffentlicht worden.

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