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Apple hat sich bezüglich dem Rückgang bei den Musikverkäufen (14 Prozent weniger seit Jahresbeginn) nun auch zu Wort gemeldet und sieht die Entwicklung nicht als zu “tragisch” an, da man im App-Bereich deutlich zulegen konnte. Apple ist der Meinung, dass genau diese Entwicklung auch den Markt für digitale Musik etwas dämpft und man dadurch weniger Umsatz generiert. Klar ist aber, dass Musik-Streaming-Portale wie Spotify oder Deezer etwas damit zu tun haben müssen. Viele Kunden von iTunes sind zu diesen Diensten gewandert sind, da sie keine Musik mehr kaufen, sondern nur noch “leihen” möchten.

Apple muss handeln
Sollte der Rückgang in diesem Tempo weitergehen, braucht man kein Experte zu sein um zu sehen, dass iTunes mit seiner Musik-Sparte nicht gerade gut aufgestellt ist. Apple wird sich also etwas einfallen lassen müssen, um nicht die Vormachtstellung in diesem Bereich zu verlieren. Das bereits im Umlauf befindliche Gerücht bezüglich der Einbindung von Beats-Music wäre sicherlich eine Möglichkeit. Dennoch wird bis dahin noch einige Zeit vergehen und Apple verliert weiterhin zahlende Kundschaft an die Konkurrenz.

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Apple hat seine Smartwatch noch nicht zum Verkauf freigegeben, wird aber sicherlich in einigen Monaten damit beginnen, die Apple Watch auszuliefern. Andere Hersteller wie Motorola oder LG sind jetzt schon soweit und können aus den ersten Erfahrungen schöpfen. Generell lässt sich feststellen, dass den Wearables sehr viel abverlangt wird und man ein gutes Produkt entwickeln muss, um den Ansprüchen des Kunden gerecht zu werden. Dennoch gibt es immer wieder Probleme die nicht von der Hand zu weisen sind. Beispielsweise verschleißen Sensoren teilweise schnell oder Plastikteile brechen von den Smartwatches einfach ab.

Sie müssen besser werden
Viele Experten haben bereits erklärt, dass die Haltbarkeit einer Smartwatch bei ca. einem Jahr oder sogar bei weniger liegt, wenn man sie komplett frei benützt wie eine normale “Uhr”. Aus diesem Grund sind wir schon wirklich neugierig darauf, wie sich die Apple Watch in diesem Bereich schlagen wird und wie “robust” das Gerät ist. Dies werden wir aber erst Mitte nächsten Jahres genauer in Erfahrung bringen können, wenn die ersten Langzeittests durchgeführt worden sind.

Wer von euch hat schon eine Smartwatch?

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Die Zubehörindustrie hat schon angefangen sich mit den neuen Produkten von Apple zu beschäftigen, dennoch gibt es einen enormen Boom in einem Segment, wo das dazugehörige Produkt noch nicht einmal erhältlich ist. Gemeint ist damit die Rubrik “Apple Watch”. Die Zubehörhersteller sind jetzt schon dabei verschiedene Produkte auf den Markt zu bringen, um beim Start der Apple-Watch ganz vorne mit dabei zu sein. Viele Hersteller setzen auf dieses Pferd, in der Hoffnung, dass es ein erfolgreicher Zubehörzweig werden könnte.

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Im Bild oberhalb ist beispielsweise eine drahtlose Ladestation für die iWatch zu sehen, die in einem sehr schönen Holzmantel verpackt ist. Solche Gadgets werden sicherlich beliebt werden, da diese sowohl “edel” als auch “praktisch” sind. Auch andere Hersteller haben sich bereits mit diesen Themen auseinandergesetzt und wir können mit vielen spannenden Sachen rechnen.

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Wir haben am Wochenende schon darüber berichtet, dass iTunes mit stärkeren Rückgängen zu rechnen hat als ursprünglich angenommen. Aus diesem Grund muss man sich darauf einstellen, dass Apple Beats-Music in die eigene iTunes-App integrieren wird. Wie dies genau aussehen wird, ist noch unklar, aber man kann etwas in die Gerüchteküche blicken, um einen groben Umriss zu erhalten. Die Abo-Preise werden definitiv fallen und Apple wird mit 4,99 oder 5,99 US-Dollar pro Monat an den Start gehen müssen, um sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen.

iTunes muss erweitert werden
Natürlich bekommt auch iTunes einen neuen Dienst und man wird die App ähnlich wie Spotify auf dem Desktop nutzen können. Wahrscheinlich wird dann iTunes Match der Geschichte angehören und dem Dienst zum Opfer fallen. Dies wäre für viele aber eine sehr sinnvolle Weiterentwicklung, da iTunes Match nur bestehende Songs in die Cloud integriert. Wahrscheinlich werden wir aber erst im nächsten Jahr damit rechnen können, dass Apple den Dienst vorstellen. Bis dahin muss das Unternehmen iTunes weiter in der Spur halten.

 

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iPad Air

Nicht nur die Netzbetreiber in Österreich, sondern auch die Netzbetreiber in anderen Ländern sind nicht gerade begeistert über die neue Funktion des aktuellen iPad Air 2, welches mit einer universalen SIM-Karte ausgestattet worden ist. Apple hat dieses Feature eigentlich eingebaut, um dem Kunden den Wechsel zwischen den Netzbetreibern zu erleichtern, nämlich ohne die Sim-Karte tauschen zu müssen. Aus diesem Grund hat Apple die Universale SIM-Karte entwickelt, die aber bei den Netzbetreibern nicht gut angekommen ist. Der Wechsel zwischen den Betreibern wird einfach zu simpel dargestellt, was bei den Netzanbietern auch nicht viel Gegenliebe stößt.

Man findet Wege
Egal, ob die Apple-SIM verbaut ist oder nicht, man hat verschiedene Wege entwickelt, die Thematik auszuhebeln. So hat man zB bei Spring die IMEI-Nummer des Gerätes gespeichert und kann daher nur mit diesem Gerät diese SIM-Karte nutzen. Auch AT&T sperrt die Funktion der Apple-SIM-Karte und lässt das Gerät nur auf das eigene Netz zugreifen. Somit kann man sagen, dass dieser Versuch von Apple vorerst einmal gescheitert ist.

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Die Spekulationen über iOS 9 haben bereits jetzt schon begonnen und man spricht auch hier wieder von einem “neuen” Betriebssystem, welches mit einigen überraschenden Features aufwarten könnte. Wir haben gestern schon darüber berichtet, dass iOS 9 vielleicht einen neuen Homescreen spendiert bekommen könnte, der dem Homescreen der Apple Watch ähnlich ist. Es gibt hierzu aber noch keine konkreten Hinweise. Deswegen schauen wir nicht in die Gerüchteküche, sondern eher auf unsere Wunschliste für iOS 9.

Was muss besser werden?
Klar ist, dass Apple das Betriebssystem stabiler und sicherer gestalten sollte und dass Siri deutlich mehr an Leistungsumfang bekommt. Die Navigations-App könnte endlich mit offline-Daten und mit einem Stauservice glänzen, der schon von vielen Nutzern gewünscht worden ist. Zudem sollte Apple noch Beats-Music fest in das System integrieren, um das Streamen zu vereinfachen. Ansonsten sind die meisten Nutzer ofenbar ziemlich zufrieden mit dem Betriebssystem, deshalb wollen wir euch nun fragen, was ihr euch von iOS 9 wünschen würdet?

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