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Bei diesem Quartalsmeeting hat Apple die Analysten in einem Punkt ordentlich hängen gelassen. Man hat zwar über die verschiedenen iPhone- und auch iPad-Verkäufe gesprochen, doch hat Apple über die Apple Watch noch kein Wort verloren. Natürlich ist dies auch nicht nötig, da der Verkauf der Uhr erst im zweiten Quartal des Jahres angelaufen ist. Dennoch hätten sich viele eine Verkaufszahl als Gradmesser erwartet, doch Apple hält hier dicht und wir fragen uns, warum Apple dies macht?

Sind die Verkaufszahlen unter den Erwartungen?
Tim Cook spricht bei der Quartalskonferenz von einer sehr guten Wirtschaftslage der Apple Watch und man sei dabei, alle Bestellungen so schnell wie nur möglich abzuarbeiten. Analysten gehen von rund 1,7 Millionen Geräten aus, die aber erst zu 22 Prozent ausgeliefert worden sind. Somit dürfte klar sein, dass Apple mit einigen Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hat und den Roll-Out deshalb etwas langsamer angeht. Die ersten Verkaufszahlen können wir wahrscheinlich erst zur WWDC 2015 erwarten, wenn überhaupt.

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WhatsApp

Die neue Telefonfunktion von WhatsApp ist seit einigen Tagen auch unter iOS verfügbar. Aus diesem Grund haben sich Experten nun damit beschäftigt, was die Telefonie über WhatsApp eigentlich an Kosten mit sich bringt. Viele werden nun denken, dass der Dienst so oder so kostenfrei ist, das ist auch grundsätzlich richtig. Dennoch muss der aufkommende Datenverbrauch irgendwie abgedeckt werden. Pro Minute fallen nämlich ca. 0,9 MB an Daten an und das kann bei einem längeren Gespräch schon einmal ordentlich viel werden.

Internet auf dem Smartphone wird immer wichtiger
Betrachtet man viele Tarife in Österreich, kommt der Großteil der Kunden mit einem Gigabyte an Datenvolumen sehr gut über die Runden. Einige sind natürlich deutlich besser ausgestattet und verfügen über 3 oder mehr Gigabyte an Datenvolumen. Doch wird die Nutzung dank Streaming, VoiceOver-IP-Telefonie, WhatsApp und Co. immer intensiver und die Netzbetreiber wissen dies. Somit kann man jetzt schon damit rechnen, dass die Datentarife in den nächsten Jahren deutlich ansteigen werden, um die fehlende Telefonieeinkünfte wieder wett zu machen.

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Apple Watch

Das Saphirglas der normalen Apple Watch ist laut Expertenmeinung wirklich eines der besten und robustesten Produkte, die Apple je auf den Markt gebracht hat. Offenbar kann man dies von der Apple Watch Sport nicht behaupten. Die günstigere Variante der Apple Watch recht leicht zu zerstören und besonders das Display ist hier nicht unbedingt sehr resistent gegen Einwirkungen von außen. So berichten Nutzer, dass man die Uhr aus ca. 1,2 Metern Höhe fallen ließ und das Display einfach zersprang.

(Direktlink)

Gerade Sport-Edition sollte es aushalten
Wenn man denkt, dass die Sport-Edition gerade in einem Bereich eingesetzt wird, wo es manchmal etwas “rauher” zugeht, können wir uns kaum vorstellen, warum Apple das Produkt so “schwach” ausgestattet hat. Einige Sportler berichten bereits von zerbrochenen Displays nach einem Sturz oder nach einer etwas stärkeren Begegnung mit einem anderen Gegenstand. Diese Situationen treten aber deutlich häufiger beim Sport als bei allen anderen Aktivitäten auf und deshalb verstehen wir die Politik von Apple hier nur schwer. Selbst der Tester hat nicht mit diesem Ergebnis gerechnet, wie man im Video sehr gut erkennen kann.

 

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Nachdem die Quartalskonferenz über die Bühne gegangen ist, wurde wie üblich versucht, aus den Aussagen von Tim Cook etwas mehr herauszulesen und darauf gestoßen, dass man von Tim Cook gehört hat, dass das Apple TV eine große Rolle in der Veränderung des Fernsehens spielen soll und dass sich der Konzern in diesem Gebiet, zusammen mit Partnern, einer neuen Aufgabe widmen wird. Dieses Kommentar war eine Anspielung auf die Integration von HBO auf dem Apple TV und dass dies erst der Anfang gewesen wäre, um das herkömmliche Fernsehen über den Haufen zu werfen. Dies klingt in unseren Ohren schon fast so, als hätte Apple hier etwas in der der Hand.

WWDC 2015 wird spannend
Blickt man auf die Gerüchteküche der WWDC 2015, kann man sich jetzt schon im Klaren sein, welches Thema hier bestimmend sein wird. Apple wird wahrscheinlich versuchen, auch auf dem Apple TV eine Streaming-Plattform für TV-Inhalte zu etablieren und das wird wahrscheinlich mit allen großen Sendern der USA passieren. Momentan geht man von einem reinen US-Release aus, der aber in den nächsten Jahren bis nach Europa ausgedehnt werden könnte. Für uns ist dieses Projekt vorerst also noch eher uninteressant.

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Apple-Watch

Uns wird immer wieder die Frage gestellt, wann die Apple Watch nun endlich auch nach Österreich kommt – vielleicht haben wir jetzt endlich die Antwort darauf erhalten. Bei der gestrigen Quartalskonferenz von Apple wurde diese Frage nämlich beiläufig beantwortet. Anscheinend plant Apple einen zweiten Roll-Out der Uhr im Juni und somit wäre auch Österreich an der Reihe, da wir immer im zweiten Roll-Out aller Produkte inbegriffen sind. Natürlich stützen wir uns hier auf bestehende Fakten bei anderen Produkten, aber wir sind der Meinung, dass Apple hier nicht von dieser “Regel” abweichen wird.

Genaues Datum gibt es noch nicht
Wenn man sich die langen Lieferzeiten der Apple Watch einmal ansieht, könnte es durchaus sein, dass wir im Juni mit der Veröffentlichung rechnen können. Es ist aber weiterhin zu beachten, dass wir nur von einem Release im Online Store sprechen und nicht von einem Release, der auch die Retail-Seller in Österreich betrifft. Wir gehen davon aus, dass diese Sparte erst etwas später abgegriffen wird und man hier noch ein paar Monate dazugeben muss, bis auch Retail-Seller in den Genuss der Apple-Watch kommen.

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Es ist vollbracht: Die Zahlen des letzten Geschäftsquartals sind veröffentlicht worden und Apple kann einen neuen und sensationellen Rekord feiern. Man konnte in nur einem Quartal über 61 Millionen iPhones absetzen, was wirklich eine nicht zu erwartende Zahl gewesen ist. Das Unternehmen konnte einen Gewinn von sagenhaften 13 Milliarden US-Dollar einfahren und übertraf das Ergebnis vom letzten Jahr um satte 3 Milliarden US-Dollar. Somit wächst das Gesamtvermögen von Apple nochmals um einen ordentlichen Betrag.

Die Mac-Verkäufe konnten sich auch wieder steigern und liegen nun bei ca. 4,5 Millionen Geräte weltweit, was eine Steigerung von ca. 10 Prozent bedeutet und für den PC-Markt wirklich erheblich ist. Die iPad-Verkäufe sind nicht so rapide zurück gegangen wie erwartet, liegen aber dennoch gut 20 Prozent hinter den Werten des Vorjahres. Wie die Apple-Watch abgeschnitten hat, kann noch nicht gesagt werden, vielleicht folgenden diese Informationen noch etwas später. Generell kann man sagen, dass Apple die Analysten nicht enttäuscht hat, sondern sogar überraschte.

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