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Apple, News, Österreich, Mac, deutschland, Schweiz, News, Info, Stylus iPad

Wir können uns sicherlich noch alle sehr gut daran erinnern als Steve Jobs auf die Bühne der iPhone Keynote gegangen ist und darüber gesprochen hat, dass der Finger der beste Ersatz für einen Stylus ist und man diesen nie wieder benötigen wird. Nun patentiert Apple immer öfter einen Stylus der deutlich mehr können soll als die herkömmlichen Stifte die wir aus dem Handel kennen. Laut Apple soll das Gerät mit dem iPad sehr gut zusammenarbeiten und sogar ein haptisches Feedback an den Kunden weitergeben können.

Dieses Feedback wird mittels Vibration an der Oberseite des Stiftes an den Kunden übertragen und man kann auch sehr verschiedene Arten der Kundenkommunikation wählen. Die Signale werden direkt vom iPad mittels Bluetooth oder Wi-Fi an den Stift übertragen und dann verarbeitet. Klickt man beispielsweise etwas härter auf das Tablet – kann hier eine haptische Aktion ausgelöst werden. Wir sind sehr gespannt wie sich solch ein Gerät anfühlen wird und ob man den menschlichen Finger dadurch ersetzen kann.

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Seit gut 2 Jahren laufen wir dem Gerücht hinterher, wonach Apple bald ein neues AppleTV auf den Markt bringen wird. Zwischendurch war sogar von einem eigenen Fernseher die Rede, den Apple veröffentlichen könnte. Nun soll es im September aber wirklich soweit sein und Apple stellt ein komplett überarbeitetes AppleTV vor, welches sogar mit einem eigenen App Store ausgestattet werden soll und eine neuartige Fernbedienung soll auch im Lieferumfang mit dabei sein.

Siri soll unterstützt werden
Weiters soll Apple auch einen großen Sprung im Bereich von Siri gemacht haben. Man kann anscheinend mittels Fernbedienung dem Sprachassistenten sagen, dass man sich jetzt gerne zB “Breaking Bad auf Netflix” ansehen möchte. Schon soll der Sprachassistent die passende Serie auf Netflix heraussuchen. Ob dies wirklich so reibungslos funktioniert, wie die Gerüchte behaupten, ist natürlich noch sehr fraglich. Alles in allem können wir aber sagen, dass die Gerüchte noch nie so konkret waren und eine Vorstellung im September immer wahrscheinlicher wird.

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iPhone 6

Wie aus zuverlässigen Quellen berichtet wird, hat Apple damit begonnen, die Force-Touch-Displays für das kommende iPhone in die Produktion zu geben. Das dürfte jetzt schlussendlich bedeuten, dass die Gerüchte rund um das neue Display des kommenden iPhone 6S und iPhone 6S Plus bestätigt worden sind. Wir können also ziemlich sicher damit rechnen, dass Apple beide Modelle mit dieser Technologie ausstatten wird, um hier einen möglichst großen Wirkungsgrad zu erreichen.

iOS 9 für Force Touch optimieren
Apple hält sich in diesem Bereich noch sehr bedekt und gibt keine Informationen über mögliche Features des kommenden iPhones heraus. Man kann zwar damit rechnen, dass Apple die Entwicklung einer besonderen Software für das Display vorantreibt, aber bisher hat man unter iOS 9 noch nichts dergleichen gesehen. Somit wird Apple erst zur Vorstellung des iPhone 6S und iPhone 6S Plus mit der Feature-Liste herausrücken.

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Wie es scheint, hat sich Apple dazu entschlossen, das Interface von Apple Music etwas zu überarbeiten und die vielen Menüpunkte sowie Einstellungsmöglichkeiten zusammenzufassen. Offenbar hat sich die zuständige Abteilung viele Gedanken darüber gemacht, wie man Optionen streichen und auch ausbauen kann. In unseren Augen sind die neuen Bestandteile von Apple Music schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Dennoch kommt man nicht so schnell an das Interface-Design von Spotify oder anderen Streaming-Plattformen heran.

Apple Music war zu früh
Apple hat zur WWDC 2015 sicherlich die Erwartungen vieler Fans erfüllen wollen, dennoch hat man mit Apple-Music sicherlich einen kleinen “Schnellstart” hingelegt, der nicht unbedingt überzeugt hat. Viele Experten haben sich über das unausgegorene Konzept von Apple-Music beschwert und man hat auch zu Start noch einige Künstler geführt, die dann später klammheimlich verschwunden sind. Es besteht aber berechtigte Hoffnung, dass bis zum offiziellen Start von iOS 9 noch einiges passieren wird.

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Wir haben vor gut zwei Wochen darüber berichtet, dass Facebook anscheinend auch an einem Streaming-Dienst a là Apple Music arbeiten soll. Nun wurde aber aus zuverlässiger Quelle bestätigt, dass Facebook nicht an solch einem Dienst arbeitet, sondern nur an der Integration verschiedener Musik-Features. Hier soll es aber keinen eigenen Streaming-Dienst geben, den Facebook betreibt.

Streaming: Wird es eine Erfolgsgeschichte?
Spotify, Deezer und Co. schreiben negative Zahlen und man kann davon ausgehen, das dies auch noch länger so bleiben wird. Apple Music wird sicherlich auch nicht positiv laufen, wenn man die ersten 3 Monate jedes Abo zusätzliche Kosten verursacht, ohne Einnahmen zu genieren. Somit kann man jetzt schon absehen in welche Richtung dies gehen könnte. Wahrscheinlich wird Apple Music ein ähnliches Feature werden wie iTunes Music oder auch Ping. Bis jetzt konnte der Dienst noch nicht viele Experten überzeugen.

 

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homekit

Vor gut einem Jahr hat Apple die neue Home-Kit-Technologie präsentiert und man hat geglaubt, dass sich verschiedene  Hersteller wie verrückt auf die Technologie stürzen. Dies war auch am Anfang der Fall, bis man herausgefunden hat, dass Apple sehr strenge Richtlinien im Bereich der Übertragungssicherheit verlangt. Apple verlangt eine 3072-Bit-Verschlüsselung, die von jedem Anbieter eingehalten werden muss, um überhaupt ein Geräte mit HomeKit-Unterstützung anbieten zu können. Fakt ist, dass Apple hier stark auf Sicherheit setzt, da diese Verschlüsselung eigentlich nicht zu knacken ist.

Langsame Verbindung das Problem
Die Hersteller von Geräten haben sich diesem Umstand nun gefügt, stehen aber vor einem weiteren Problem. Anscheinend soll die Übertragungsgeschwindigkeit so gering sein (aufgrund der Verschlüsselung), dass teilweise Verbindungszeiten von bis zu 7 Minuten erreicht werden und das nicht akzeptabel für den Kunden ist. Diese langen Verbindungszeiten liegen nur an der hohen Verschlüsselung der Daten und genau hier müssen die Entwickler ansetzen. Qualcomm und auch andere Unternehmen versuchen schon seit langem Chips herzustellen, die deutlich schnellere Verschlüsselungszeiten aufweisen, doch kann es noch etwas dauern bis diese Geräte auf den Markt kommen. Bis dahin muss man damit rechnen, dass wenig HomeKit-Geräte erhältlich sein werden – eigentlich sehr schade.

 

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