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applewatchbattery

Nachdem Apple für seine Zahlen-Politik bei den Apple Watch-Verkäufen stark kritisiert worden ist und das Vertrauen der Anleger zunehmend sinkt, hat man nun wieder etwas Aufwind bekommen. Laut neuesten Schätzungen soll Apple im abgelaufenen Quartal rund 3,6 Millionen Geräte verkauft haben und somit auf den zweiten Platz der Wearables-Hersteller aufgestiegen sein. Nur Fitbit konnte anscheinend mehr Geräte absetzen. Bei den Smartwatches selbst liegt Apple schon an erster Stelle und die Konkurrenz wie beispielsweise Samsung kommt nicht einmal ansatzweise an diese Zahlen heran.

Auch das Weihnachtsquartal wird von vielen Analysten als sehr gut eingeschätzt und Apple konnte dank verstärktem Retail-Verkauf deutlich mehr Uhren absetzen als eigentlich zu erwarten war. Hier geht man von 6 Millionen Stück in diesem Quartal aus und das wäre eine wirklich gute Entwicklung von Seiten Apple. Rechnet man alle Verkäufe zusammen hätte Apple in diesem Jahr die Chance zwischen 12 und 14 Millionen Uhren zu verkaufen und das ist für den Start eines Produktes wirklich grandios.

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Apple hat schon wieder einige Patente eingereicht, die man nicht einfach so links liegen lassen kann. Darunter befindet sich ein besonders Interessantes, welches sich mit drahtlosen Kopfhörern beschäftigt, die zudem noch eine Regulierung der Umgebungsgeräusche inkludiert hat. Damit würde Apple die Technologie von Beats aufgreifen und in die eigenen Produkte integrieren. Fraglich ist allerdings, wie Apple solch ein kleines Device mit Strom versorgen möchte, um hier eine drahtlose Verbindung herzustellen, ohne dass der Akku binnen weniger Stunden keinen Strom mehr hat.

Apple hat hier sicherlich schon seine Lösungen gefunden und es wäre natürlich bahnbrechend, wenn Apple zu jedem iPhone auch gleich noch drahtlose Kopfhörer beilegen würde. Es wird aber vermutlich so sein, dass die Entwicklung der Kopfhörer noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird und wir erst mit dem iPhone der siebten Generation damit rechnen können, solch ein Produkt überhaupt in Händen zu halten. Dennoch finden wir die Idee wirklich sehr gut und freuen uns schon auf das endgültige Produkt.

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Die Verhandlungen mit den verschiedensten TV-Stationen und Rechteinhabern zieht sich immer weiter und Apple wird wahrscheinlich am 9. September keinen WebTV-Dienst anbieten können, da die Preise für den Dienst noch nicht konkret ausgehandelt worden sind. Apple möchte laut neuesten Informationen den Dienst mit ca. 40 US-Dollar pro Kunde anbieten und wieder 70 Prozent des Verdienstes an die Content-Inhaber ausschütten. Dies scheint den TV-Stationen aber eindeutig zu wenig zu sein und man versucht den Abo-Preis deutlich nach oben zu drücken, um hier ein gutes Geschäft machen zu können.

Apple sieht die Masse
In den Augen vieler Experten sind 40 US-Dollar pro Monat für unlinmitierten TV-Genuss an der Schmerzgrenze, aber gerade noch in einem Bereich, den man vertreten kann. Alles was über diesem Preis liegt, wird von vielen Kunden wahrscheinlich nicht mehr so gut angenommen werden, was den Start von Apple in diesem Bereich sicherlich sehr erschweren würde. Fraglich ist auch, wie groß das Angebot von Apple sein wird und ob man überhaupt mit Netflix und Co. mithalten kann, die einen deutlich günstigeren Preis anbieten.

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E-Mail-Betrüger sind derzeit wieder dabei, dubiose Mails an ahnungslose Kunden zu versenden. Wir haben heute gleich einen ganzen Pack dieser Mails erhalten und auch unsere LeserInnen haben uns schon über diese Art der Datenbeschaffung informiert. Aus diesem Grund wollen auch wir euch von dieser Mail warnen, die absolut nichts mit Apple zu tun hat. Die URL’s verweisen auf Server, die nicht zu Apple gehören und man sieht alleine schon am Absender, dass man hier lieber nicht drauf klicken sollte.

Was ist zu tun?
Das einzig Richtige ist, diese E-Mail sofort zu löschen. Hat man allerdings schon auf den Link geklickt und seine Daten hier schon eingetragen haben, sollte man sofort sein iTunes-Account-Passwort verändern um weitere Übergriffe zu verhindern. Abbuchungen direkt vom iTunes-Konto kann man direkt über Apple stornieren lassen und den Missbrauch auch gleich melden. Öffnet man diese E-Mail auf einem Rechner, wäre es sicherlich auch sinnvoll, diesen von einem Viren-/Malware-Scanner überprüfen zu lassen (Danke Bert, Wilhelm und Sabine für die Mails).

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Der Selfie-Trend nimmt immer stärker zu und die Frage nach einer besseren Front-Kamera wird immer lauter. Nun hat Apple anscheinend mit dem iPhone 6S und iPhone 6S Plus genau diesen Trend aufgenommen und will sogar eine Art von Front-Blitz für bessere Bilder mit der dieser Kamera anbieten. Damit wäre dies natürlich ein weiteres zusätzliches Feature gegenüber den anderen Modellen und eventuell auch ein Kaufgrund für viele Kunden. Auch die Qualität der Front-Kamera soll sich deutlich verbessern und eine ähnliche Qualität aufweisen, wie die normale Kamera des iPhone 5S.

Sehr einfacher Blitz
Auf den geleakten Fotos des iPhone 6S ist auf jeden Fall kein Front-Blitz zu sehen, weshalb sich jetzt viele Fragen, ob dieses Gerücht dann überhaupt stimmt kann? Apple setzt hier jedoch aber angeblich nicht auf eigene Hardware, sondern wird beim Schießen eines Fotos das Display des iPhone 6s mit einem weißen Bild kurzzeitig aufblitzen lassen. Dies dürfte genügen, um anständige Selfies auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu machen.
Da keine neue Hardware für dieses Feature verbaut wird, sondern das Ganze mit iOS 9 eingeführt werden soll, könnte es auch sein, dass nicht nur die neuen iPhone-Modelle in den Genuss des neuen Front-Blitzes kommen.

 

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Eigentlich war der Support von Apple immer der beste Support, den man nur kriegen konnte und man hat bei der Hotline wirklich sehr gerne angerufen. Laut einer neuen Studie hat sich dieser Umstand aber massiv verändert und man kann sagen, dass der Support von Apple nicht mehr das ist, was er einmal war. Eine neue Studie setzt den Support von Apple sogar nur noch auf den 25. Platz einer Ranking-Liste und verpasst dem Dienst damit eine schallende Ohrfeige. Doch stellt sich die Frage, warum der Dienst so stark nachgelassen hat?

Viele Unklarheiten und neue Produkte
Apple hat in diesem Jahr gleich zwei völlig neue Produkte auf den Markt geworfen und diese zudem nicht gerade gut “lieferbar” gemacht. Aus diesem Grund waren die Telefonleitungen oft überlastet und man konnte vielfach nur mit genervten Mitarbeitern sprechen, die versucht haben das Beste aus der Situation zu machen. Dennoch ist der Support deutlich schlechter und unfreundlicher geworden als es früher einmal der Fall war. Die Lage wird sich angesichts der anstehenden Keynote wohl auch nicht so schnell ändern. Dennoch ist zu erwarten, dass Apple das Problem erkannt hat und versucht mehr und besser geschulte Mitarbeiter im Support einzusetzen.

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