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iwatch-Konzept

Leider können wir in dieser Woche keine guten Nachrichten im Bereich der iWatch überbringen. Laut neuesten Informationen soll sich die Fertigung des Gerätes deutlich verzögert haben, da einige Zulieferer nicht mit den passenden Bauteilen aufwarten konnten. Aus diesem Grund soll die Fertigung erst im September beginnen und das wäre für Apple sicherlich ein kleiner Rückschlag. So könnte man zwar die iWatch im Oktober vorstellen, aber man hätte wahrscheinlich lange nicht genug Geräte, um einen Release anzusteuern.

November/Dezember
Sollte Apple die iWatch wirklich ankündigen, könnte es eine ähnliche Situation geben wie beim Mac Pro im Jahr 2013. Hier hat Apple zwar das Gerät angekündigt, aber es hat noch lange bis zur Auslieferung gedauert. Erst Ende 2013 war das Gerät dann soweit und viele Kunden stürzten sich auf den starken Mac. Wahrscheinlich wird es bei der iWatch eine ähnliche Situation geben und wir müssen bis ins Jahr 2015 warten, bis alle mit der iWatch versorgt werden können.

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Wir haben schon darüber berichtet, dass das iPhone 6 zumindest in den Vereinigten Staaten mit einem neuen Akku-Ladegerät ausgestattet werden wird, welches deutlich kompakter ist. Nun ist die europäische bzw. auch österreichische Variante des Netzteiles aufgetaucht und bestätigt damit das Gerücht, dass alle Länder vereinheitlicht werden. Das Netzteil wirkt wirklich klein und kompakt.

Für manche Steckdosen etwas schwierig
Wer dieses Ladegerät in normalen Steckdosen (SchuKo) unterbringen möchte, dürfte wenig Probleme damit haben, will man das Gerät aber in schmale Steckdose unterbringen (Eurostecker) wird man hier leider keinen Erfolg haben, da Apple dies mit diesem Ladegerät nicht mehr berücksichtigt. Warum Apple dies gemacht hat, können wir derzeit nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich senkt es aber die allgemeinen Produktionskosten.

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Wie nun aus Zulieferkreisen berichtet wird, sollen die angeblichen Lieferengpässe bei der Displayproduktion auf den Verkaufsstart des iPhone 6 keine Einfluss haben. Man geht davon aus, dass Apple genügend Geräte vorrätig hat, um den ersten Ansturm zu bewältigen. Im Nachhinein wird man aber dennoch etwas länger auf das iPhone warten müssen, was aber nicht weiter überraschend ist. Damit gehen die Analysten wieder von Rekordverkaufszahlen des iPhone 6 aus.

19. September Verkaufsstart
Wenn Apple zu seinen normalen Verkaufsmuster zurückgreift, wird der Verkaufsstart für die USA, China, Deutschland und einige andere Staaten auf den 19. September fallen. Somit dürfte es wieder so sein, dass Apple alles wie gewohnt handhaben wird und das Unternehmen mit guten Verkäufen rechnen kann. Wer also ein iPhone der ersten Stunde haben möchte, sollte sich den 19. September vormerken.

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Das neue iPhone 6 steht in den Startlöchern, wodurch sich auch die Gebrauchtmärkte langsam aber sicher mit älteren Modellen füllen. Die Preise der alten iPhones werden in den nächsten Wochen (nach der Veröffentlichung) wieder fallen, da zu viele Geräte angeboten werden. Aus diesem Grund sollte man sein gebrauchtes iPhone – wenn möglich – jetzt schon an den Mann oder an die Frau bringen, um sich noch einen guten Preis zu sichern.

Die Preise sind jetzt noch ziemlich stabil, da das derzeitige Angebot noch überschaubar ist. Beispielsweise kann man ein iPhone 5S mit 16 GB sicherlich noch um ca. 500 € (guter Zustand) verkaufen. Auch das iPhone 5 ist noch sehr beliebt und geht für maximal 350 bis 400 Euro (sehr guter Zustand) über den Ladentisch. iPhone 4S-Modelle liegen bei ca. 200 € und iPhone 4-Modelle noch bei gut 130 bis 150 Euro pro Gerät. Wie schon vorher erwähnt, kommt es immer auf die Speichergröße und den Zustand des Gerätes an.

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Bislang warten wir jetzt schon über eine Woche auf das bevorstehende iOS 8 Beta 6-Update seitens Apple, aber es passiert einfach nichts. Zwar ist die Version schon an einige Tester hinausgegangen doch ist der Kreis dieser Tester scheint sehr gering zu sein. Dies könnte bedeuten, dass Apple neue Features verbaut, die man bis jetzt noch nicht sehen darf und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Es ist nun ziemlich unwahrscheinlich, dass wir in dieser Woche noch eine neue Version zu Gesicht bekommen werden und verweisen daher auf nächsten Montag oder sogar erst nächsten Dienstag. Es könnte sogar sein, dass Apple vor der Keynote keine Beta-Version mehr freigibt und erst zur (wahrscheinlichen) Keynote am 9. September alle weiteren Features vorstellt. Wir können gespannt sein.

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Bei einem iPhone ist es immer wieder ein Problem, dass die Bilder schnell verwackelt werden und man auch bei Videos oft einen “Wackler” drin hat. Nun haben die Machen vor Instagram eine App mit dem Namen “Hyperlaps” veröffentlicht, die sich damit beschäftigt, Videos deutlich einfacher aufzunehmen. Auch eine Zeitraffer-Funktion ist in die App integriert worden. Doch dies ist noch lange nicht genug:

(Video-Direktlink)

Enorme Bildstabilisierung
Wenn man sich das oben eingebettete Beispielvideo ansieht, ist gut zu erkennen, dass die Videos überhaupt nicht mehr oder nur sehr wenig wackelt. Dies liegt an einer neuen Technologie, die man entwickelt hat, die auch das Gyroskop, welches im iPhone verbaut, verwendet. Durch dieses Feature kann man die Position des iPhones erkennen und die Bildausschnitte so anpassen, dass kaum ein “Ruckeln” zu sehen ist. Wir hoffen, dass Apple genau diese Technologie auch verwenden wird.

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