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Office Mac 2016

Es ist schon einige Jahre her, dass Microsoft der Office-Version für den Mac ein Update spendiert hat. Jetzt gibt es aber gute Nachrichten, denn seit gestern stellt das Redmonder Unternehmen eine Preview-Version zum Download zur Verfügung. Das gesamte Paket, welches aus Word, Excel und PowerPoint sowie Outlook und OneNote besteht, wurde komplett überarbeitet. Auch optisch hat sich einiges getan: Das Design wirkt erfrischend und übersichtlicher. Zu den wichtigsten neuen Features zählt eine bessere Cloud-Integration und die Unterstützung für Retina-Displays.

Wer die neue Version antesten will, muss sich zunächst das 2,66 GB-Paket downloaden. Dabei ist auch ein Tool enthalten, um Microsoft ein Feedback über die Software geben zu können. Voraussetzung ist übrigens OS X Yosemite. Laut Microsoft wird das Office-Paket automatisch aktualisiert, wobei jeder Build maximal 60 Tage lang genutzt werden kann. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt die endgültige Version in der zweiten Jahreshälfte zu veröffentlichen. Angeblich soll ein Office365-Abo für die Nutzung vonnöten sein.

 

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Von Bloomberg gibt es Neuigkeiten zum iPad Pro, welches über ein 12,9-Zoll-Display verfügen soll. Angeblich ist genau dieses Display das Problem, weshalb Apple den Produktionsstart verschieben muss.
Die Situation soll sich so verhalten, dass sich die Lieferung der Displays verzögert und eben deshalb noch nicht mit der Produktion begonnen werden kann. Welcher Display-Hersteller für die Verzögerung verantwortlich ist, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Klar ist nur, dass Apple derzeit seine Displays unter anderem von Sharp, Japan Display und LG bezieht.

Wann können wir nun mit dem großen iPad rechnen?
Eigentlich wäre der Produktionsstart für das erste Quartal geplant gewesen. Nun verschiebt sich dieser laut dem Wall Street Journal ins zweite Quartal, weshalb jetzt damit zu rechnen ist, dass wir das iPad Pro wohl erst im Herbst auf der iPad-Keynote zu sehen bekommen werden.

 

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iphone 6S

Bis zur Vorstellung des iPhone 6S (Plus) dauert es wahrscheinlich noch ein halbes Jahr. Dennoch tauchen bereits die ersten Gerüchte über das kommende Apple-Smartphone auf. AppleInsider will aus gut informierten Quellen erfahren haben, dass das neue Modell über 2 GB RAM verfügen soll und mit der Apple-SIM ausgestattet sein wird. Damit würde man in dieser Hinsicht mit dem iPad Air 2 gleichziehen.

Die Apple-SIM-Karte ist eine Multi-SIM-Karte, die derzeit eben nur im iPad Air 2 verbaut ist und es ermöglicht, fliegend zwischen mehreren Netzbetreibern zu wechseln. Allerdings ist dies erst in den USA und Großbritannien möglich. Das Feature wird aber auch dort nicht von allen Mobilfunkern unterstützt.
Wahrscheinlich erhofft sich Apple auf Grund der zu erwartenden hohen Verkaufszahlen der neuen iPhone-Modelle, dass weitere Mobilfunbetreiber bzw. weitere Länder diese Option künftig anbieten werden.

 

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MacBook Air Retina

Offenbar ist ein Update des MacBook Air im Anmarsch, denn in einem chinesischen Forum sind jetzt Screenshots aufgetaucht, die darauf hinweisen. Sie zeigen nämlich Spezifikationen eines bis jetzt unbekannten Modells, das als “MacBookAir7,2″ geführt wird.
Das 13-Zoll-Modell wird von einem Intel Core 1.6GHz i5-5250U Broadwell-Prozessor angetrieben und verfügt über eine Intel HD Graphics 6000-Grafikkarte und einen Arbeitsspeicher von 4 GB. Dabei wird es sich wohl um das Low-End-Modell handeln. Dieses Modell soll es laut dem Foren-Betreiber wahlweise mit einer 128 GB oder 256 GB SSD geben.

MacBook Air 2

Zudem wird es auch noch ein High-End-Modell geben, das über einen  Intel Core i7-5650U 2.2GHz Chip mit 8 GB Arbeitsspeicher sowie 512 GB Speicherplatz verfügen wird. An der Auflösung von 1440 x 900 hat sich nichts geändert. Über ein neues 11-Zoll-Modell gibt es keine Informationen.

 

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Apple Watch

 

Die Mitarbeiter der Apple Stores werden derzeit intensiv auf den Launch der Apple Watch vorbereitet und geschult. Mark Gurman von 9to5mac hat die Gelegenheit erhalten, einen Blick auf das Trainings-Handbuch zu werfen. Dabei wird den Mitarbeitern vorgegeben, welche Fragen sie der Reihe nach potentiellen Kunden zu stellen haben. Schon die Überschrift lässt keinen Zweifel daran, dass Apple hier nichts dem Zufall überlassen will: “Helfen Sie den Kunden beim Aussuchen der Apple Watch. Beginne damit die richtigen Fragen zu stellen.”

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Im Text darunter wird selbstbewusst davon ausgegangen, dass sich viele Kunden bereits dafür entschieden haben, eine Apple Watch zu kaufen. Es sollen dann mit Hilfe der richtigen Fragen und dem “Apple Steps of Service” Empfehlungen ausgesprochen werden, die zum persönlichen Geschmack und zum Lifestyle passen. Die drei wesentlichen Fragen lauten dabei: “Was weiß der Kunde bereits? Welche persönlichen Anforderungen bestehen? Ist das vorhandene iPhone kompatibel?”

Natürlich zielt Apple darauf ab, alle jenen, die noch kein iPhone 5 besitzen, ein neues iPhone zu verkaufen, damit auch sie die Möglichkeit haben, die Apple Watch zu genießen. Auch hierzu gibt es eine “Beratungs-Vorlage” für die Mitarbeiter, wie den Kunden ein neues iPhone schmackhaft gemacht werden soll (das haben wir jetzt nicht übersetzt):

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Natürlich wird es diese Anleitung auch für deutsche Apple-Mitarbeiter geben. Wer also von unseren deutschen oder schweizer Nachbarn die Absicht hegt, in einen Apple Store die Apple Watch zu erwerben, weiß, was auf ihn zukommen könnte.

 

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