So gut sind die Videos des iPhone 7

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Also man muss wirklich sagen, dass Apple mit dem iPhone 7 ein wahres Meisterwerk im Bezug auf die neue Kamera abgegeben hat. Im unten gezeigten Video lässt sich wirklich sehr gut erkennen, wie gut Apple die Kamera nun entwickelt hat und dass auch bei „Low-Light“-Verhältnissen die Kamera immer noch große Beeinträchtigungen funktioniert. Apple hat mit der 4K-Unterstützung für jeden Videomacher eine gute und schnelle Alternative geschaffen hat. Wir wünschen viel Spaß beim Ansehen!

 

Apple sammelt iMessage-Daten

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Nachdem die Daten-Affaire rund um Edward Snowden eskaliert ist, hat Apple eine End-to-End Verschlüsselung seines eigenen Messenger-Dienstes entwickelt. Dies bedeutet, dass keine Nachrichten von Apple oder von anderen Dritten gelesen werden können. Das hat Apple immer sehr stark hervorgehoben, um beim Thema Sicherheit zu punkten. Nun wurde aber bekannt, dass Apple doch ein paar Daten speichert, die eine Identifikation des Nutzers durchaus zulassen. Zwar werden keine Nachrichten gespeichert, aber Standort, IP-Adresse und von welcher Person Nachrichten gesendet werden.

Apple bestätigt dieses Vorgehen offiziell, gibt aber im gleichem Atemzug bekannt, dass dies auch Netzbetreiber schon seit Jahren machen und die Daten den Behörden zur Verfügung gestellt werden müssen. Somit ist Apple nicht der einzige Anbieter, der Daten zur Verfügung stellt, um Personen zu orten, oder um Konversationen zu verfolgen.

iPhone 7-Produktionskosten wurden errechnet

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Damit man wieder einen kleinen Einblick in die Produktion und die Preis-Strategie von Apple erhält, haben sich Experten wieder mit dem Thema „Produktionspreis“ des iPhones beschäftigt. Diesmal ist man auf einen Wert von 225 US-Dollar pro iPhone 7 mit 32 GB gekommen und das ist etwas mehr als beim iPhone 6S veranschlagt worden ist (212 US-Dollar). Somit macht Apple mit den Geräten etwas weniger Gewinn, aber die Entwicklungskosten sind vermutlich deutlich geringer ausgefallen als bei allen anderen Modellen. Somit wird Apple wahrscheinlich ähnliche Gewinne einfahren können wie beim iPhone 6S und iPhone 6.

Marketing, Software und Zusatzleistungen
Natürlich sind diese Preise aber nur eine Schätzung der „Hardware“. Die kompletten Zusatzdienste, die Apple mit dem iPhone noch anbietet, sind hier nicht inkludiert. Wenn man das Marketing und auch noch die Software sowie die Entwicklung dazu kalkulieren würde, wären sicherlich noch einige Dollars hinzuzuzählen. Eine genaue Einschätzung, wie groß dieser Anteil ist, ist aber nicht möglich. Alles in allem macht Apple wirklich sehr gute Gewinne mit dem iPhone, aber dies haben andere Hersteller wie zB Samsung auch geschafft.

Blackberry produziert keine Smartphones mehr

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Der einstige Gigant am Smartphone- und Business-Handy-Himmel ist nun zu einer kleinen Nummer im Geschäft geworden. Wie nun bekannt geworden ist, wird BlackBerry die Produktion von Smartphones nun gänzlich einstellen und sich nur noch auf den Bereich „Software“ konzentrieren. Dies ist auch verständlich, da der Marktanteil zuletzt nur mehr 0,1 Prozent betragen hat. Das bedeutet, dass auch Arbeitsplätze verloren gehen und das Unternehmen wieder schrumpfen wird. Zuletzt hat man noch vermutet, dass BlackBerry versuchen wird wieder in das Geschäft einzusteigen, aber dieser Traum wurde nun zerschlagen.

Grundsätzlich will sich das Unternehmen auf die Entwicklung von Software und Firmensoftware konzentrieren und dabei mit Apple und Android zusammenarbeiten. Ob man auch eigene Betriebssysteme schaffen oder eigene Apps auf den Markt bringen wird, ist weiterhin unklar. BlackBerry ist sich auf jeden Fall sicher mit diesem Schritt den Verlust von rund 372 Millionen US-Dollar im letzten Quartal zu minimieren und wieder in die Gewinnzone zu rutschen. Sollte dies nicht gelingen, könnte es bald kein BlackBerry mehr geben.

Nachfrage nach iPhone 7/Plus soll steigen

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Apple hat mit dem iPhone 7/Plus offenbar einiges richtig gemacht und die Nachfrage soll sowohl Apple auch die Zulieferer überrascht haben. Laut neuesten Informationen soll Apple die Bestellungen bei den Herstellern der verschiedenen Einzelteile um 20 bis 30 Prozent erhöht haben, was kurz nach dem Start eines neuen iPhones wirklich sehr selten, da sich Apple meist sehr gut auf einen Launch vorbereitet. Dies könnte dazu führen, dass die Gewinne von Apple noch weiter steigen, da sich das Interesse vom günstigeren iPhone 7 hin zum teureren iPhone 7 Plus bewegt. Die Produktionskosten liegen hier fast auf gleichem Niveau und das könnte zu einer Steigerung der Gewinne führen.

Apple soll ähnlich viele Geräte verkaufen wie im letzten Jahr
Analysten haben ihre Prognosen hin zum Quartalsschluss nochmals deutlich korrigiert. So ging man noch vor einigen Tagen davon aus, dass Apple zwischen 60 und 70 Millionen Geräte bis Ende des Jahres produzieren und verkaufen wird. Nun geht man schon von 80 bis 84 Millionen Stück aus und diese Marke kratzt schon fast an dem Vorjahresrekord von 90 Millionen iPhones bis zum Jahresende.

 

Unglaublich: So will Elon Musk zum Mars [VIDEO]

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Es ist wirklich ein tollkühner Plan, den Elon Musk mit seiner Mars-Mission verfolgt, aber die ersten Entwicklungen scheinen bereits jetzt Erfolge zu erzielen. Nun hat Musk anhand einer Simulation das erste Mal vorgestellt, wie sich Space X eine Reise zum Mars vorstellt. Erlassen sich hier schon einige Details erkennen, die man vorher nur erahnen konnte. So versucht Musk die jetzige Raketen-Technologie nur dazu zu verwenden, um ein Raumschiff in die Umlaufbahn zu katapultieren. Im All werden dann alle Vorbereitungen für die weitere Reise getroffen.

Musk gibt an, dass man binnen weniger Jahre, eine Flotte an Raumschiffen zum Mars bekommen könnte und die lange Reise auch kein Problem darstellen dürfte. Die Besiedelung des Mars ist für Musk ein wesentlicher Punkt, um die Menschheit noch weiter nach Vorne zu bringen und er werde versuchen in den nächsten 10 Jahren den ersten Schritt in diese Richtung zu wagen. Sollte alles klappen, könnte schon 2030 der erste Mensch auf dem Mars leben und dazu noch weitere 100 Menschen. Wir dürfen also gespannt sein.

Modulare Smartphones: Der Traum geht weiter

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Google hat sich mit modularen Smartphone-Phones und auch Tablets bereits die Finger verbrannt und das Projekt „Ara“ wieder zu den Akten gelegt. Auch andere Firmen aus Finnland oder den USA sind entweder an der technologischen Hürde oder an der Finanzierung der Projekte gescheitert. Nun ist aber erneut ein Video aufgetaucht, welches die Diskussion rund um das Thema anfacht und es wieder in die Köpfe der Menschen bringt.

Man möchte unter dem Motto „Phonebloks – Keep the Vision alive“ wieder auf das Thema aufmerksam machen, ohne eine konkreten Investor an der Hand zu haben. Das Konzept wurde aber nun auch mit Notebooks und Smartwatches erweitert, um das Einsatzgebiet nochmals deutlich zu machen. Ob irgendwann eine Firma diesen Schritt wagen wird, um das Thema anzugehen, ist nicht abzuschätzen. Vielleicht werden wir in den nächsten Jahren von Seiten Google nochmals etwas zu sehen bekommen – der große Hype ist aber ausgeblieben.

Apple Music wird weiterhin umgebaut

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Apple hat noch nicht den richtigen Weg bei Apple Music gefunden und wird laut neuesten Informationen auch in den nächsten Jahren noch sehr viel „Herumprobieren“, um die beste Lösung für den Dienst zu finden. Dies ging nun aus einem Interview mit Jimmy Iovine hervor, der sich dazu geäußert hat. Bislang sei Apple noch in der Testphase und es könnte durchaus sein, dass Apple Music in den nächsten Jahren komplett anders aussehen wird als jetzt.

Es wurde auch zugegeben, dass man sich im ersten Schritt einfach zu viel aufgehalst und Apple Music in den ersten Monaten einfach noch nicht richtig funktioniert hat. Nun sei Apple aber sehr guter Dinge, dass sich die Plattform in eine sehr gute Richtung entwickelt. Man sieht diese Entwicklung auch schon bei den Abo-Zahlen, die stetig steigen und der Konkurrenz langsam die Kunden wegfrisst.

Weiters wurde bekannt, dass sich Apple immer noch auf die speziellen Deals mit Künstlern konzentrieren möchte, um für Kunden attraktiv zu werden. Ob dies die Musikindustrie noch lange mitmachen wird, bleibt abzuwarten. Es ist auf jeden Fall gut zu wissen, dass Apple weiterhin intensiv an dem Dienst arbeitet.

Apple Store in Wien scheint fix zu sein

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Wie es scheint, bekommen wir in Österreich nun doch in Wien einen Apple Store. Genauer gesagt hat sich Apple ein sehr schönes Gebäude in der Kärtnerstraße 11 ausgesucht in dem vorher eine Modekette (Esprit) Platz gefunden hat. Apple will nun rund 35 Millionen Euro in die Modernisierung des Gebäudes investieren und hat angeblich schon damit begonnen erste Pläne für den neuen Shop einzureichen. Aus politischen Kreisen ist schon durchgesickert, dass man sich sehr auf das Projekt freue und eine Zusammenarbeit mit Apple sehr angenehm ist.

Wann könnte es soweit sein?
Es ist im Moment noch schwer zu sagen, wann der Apple Store in Wien eröffnet werden wird. Man geht aber von einem sehr schnellen Baubeginn aus, der angeblich noch im November erfolgen soll. Dies könnte bedeuten, dass im Sommer 2017 der erste Apple Store in Österreich eröffnen wird. Wie die großen Retail-Seller wie zB McShark auf die neue Konkurrenz reagieren werden, bleibt abzuwarten. Wir sind gespannt, wie sehr sich Apple in Österreich ausbreiten wird.

Geht es dem Kopfhörer-Anschluss an den Kragen?

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Als Apple den Kopfhörer-Anschluss beim neuen iPhone 7 entfernt hat, gingen die Wogen in der gesamten Community und auch in der restlichen Presse sehr hoch. Doch nun scheint Apple erneut die Vorreiterrolle übernommen zu haben und läutet das Sterben eines Anschlusses ein der es jahrzehntelang in fast jedes mobile Gerät geschafft hat. Laut neuesten Informationen ist nämlich auch der größte Smartphone-Hersteller – Samsung – daran interessiert, den veralteten Anschluss zu entfernen und auf eine neue und deutlich bessere Lösung zu setzen. Angeblich sollen auch andere Hersteller an digitalen Steckern für den Kopfhörer arbeiten, um den Anschluss aus ihren Geräten zu entfernen.

Jeder Hersteller mit eigenen Kopfhörern
Das Ziel selbst dürfte aber sehr klar sein. Durch eigene Standards werden Hersteller dazu gezwungen, eigene Kopfhörer speziell für das Smartphone zu entwickeln und auch die Hersteller selbst können in den Markt einsteigen und mit Lizenzzahlungen der Hersteller wieder Geld verdienen. Somit wird es wahrscheinlich auch dem einheitlichen Standard langsam aber sicher an den Kragen gehen und es ist zu befürchten, das dann für den Genuss von Musik via Kopfhörer einige Adapter für die Verwendung von verschiedenen Geräten notwendig sein könnten.

Was haltet ihr von dieser Entwicklung?