Home Blog

1 238

JAWBONE BANDS

Der Fitnesstrend und die inzwischen verfügbaren technischen Möglichkeiten derartige Daten zu erfassen, rufen nun auch die ersten Versicherer auf den Plan. So will die Versicherungsgruppe Generali ihre Kunden für eine gesunde Lebensführung belohnen und bald eine neuartige Krankenversicherung anbieten, wo eben diese gesunde Lebensweise berücksichtigt wird. Das Modell trägt den Namen ”Vitality” und soll eine “neue Bindung zwischen Versichertem und Versicherten” entstehen lassen. Der gesunde Lebensstil soll zunächst mit Gutscheinen und Rabatten belohnt werden, die beispielsweise bei Reisen oder Fitnesskursen gewährt werden sollen. Auch eine Prämienreduktion soll möglich sein. Generali will seine Versicherten “aktiv schützen und ihre Lebensqualität steigern”, erklärt CEO Mario Greco.

Um den gesunden Lebensstil überprüfen zu können, müssen die Kunden dem Versicherer regelmäßig ihre Daten übermitteln. Dies soll über eine App passieren, wo etwa Vorsorgetermine dokumentiert, sportliche Aktivitäten gemessen und Ernährungsgewohnheiten registriert werden. Die Apple Watch würde sich dafür natürlich gut anbieten. Starten will Generali mit dem neuen Versicherungsmodell für den Anfang in Deutschland, Frankreich und Österreich. Aber nicht nur Generali, sondern auch Allianz, Axa und andere Versicherer sind bereits dabei, solche Projekte zu entwickeln.

 

0 1479

ios8logo

Für langgediente iOS-User ist dieser Tipp natürlich nicht gedacht, aber wir haben einige Anfragen von iOS-Neuligen bekommen, die wissen wollten, wie sie die inzwischen nervigen Mitteilungen der Tipps-App loswerden und warum die App nicht gelöscht werden kann.

Um die Push-Mitteilungen der Tipps-App zu deaktivieren, öffnet man die Einstellungen und sucht den Menüpunkt “Mitteilungen”. Jetzt muss die Tipps-App gesucht werden. Nach dem Aufrufen können die Push-Nachrichten beim Punkt “Mitteilungen erlauben” mittels Schieberegler deaktiviert werden.

IMG_0692

Warum kann die App nicht gelöscht werden?
Die Tipps-App gehört zu den sogenannten System-Apps unter iOS 8, wo Apple es von vornherein verbietet, diese zu löschen. Dazu gehören zB auch die Passbook-App oder die Aktien-App (und noch einige mehr). Wer sich aber den Homescreen durch diese Apps nicht verbauen lassen will, kann diese teilweise sehr selten benutzten Apps in einem Ordner zusammenfassen und so platzsparend “parken”.

1 230

Netflix

Rechtzeitig zur Weihnachtszeit versucht der Videostreaming-Dienst Netflix sein Angebot attraktiver und breiter aufzustellen. Bisher war es nur möglich via Kreditkarte und PayPal zu bezahlen, was immer wieder für Kritik sorgte. Seit wenigen Tagen gibt es aber in Österreich nun auch Guthabenkarten zu kaufen – vorerst allerdings nur bei Saturn und Media Markt.

Preise?
Die günstigste Guthabenkarten ist für 8,99 Euro erhältlich (ein Monat) und damit auf das HD-Angebot von Netflix ausgerichtet, wo zudem zwei parallele Streams möglich sind. Des Weiteren gibt es Karten mit mit 26,97 Euro für drei Monate und mit 44,95 Euro für fünf Monate. Die Guthabenkarten eignen sich auch als Geschenk, da sich auch von Nutzern eingelöst werden können, die noch über kein Konto verfügen.

0 313

iphone-6-nexus

 

In der Alpenrepublik sind die Mobilfunktarife in den letzten Monaten bei vielen Anbietern deutlich gestiegen. Dafür verantwortlich gemacht wird vor allem die Übernahme von “Orange” durch”3″. Vertreter der heimischen Telekom- und Regulierungsbehörde (RTR) haben schon mehrmals verlauten lassen, dass ihnen diese Entwicklung nicht gefällt. Aus diesem Grund plant die Behörde jetzt offenbar, die Gebühr für die Mitnahme der Rufnummer zu kippen. Somit würde es den Kunden erleichtert werden, den Anbieter zu wechseln, was wiederum zu einem verschärften Wettbewerb zwischen den Anbietern führen soll.

Evaluierung
Derzeit kostet das Mitnehmen der Rufnummer maximal 19 Euro. Ob wir uns diese Summe in Zukunft sparen können, wird momentan evaluiert. Wir hoffen allerdings, dass wir bald über eine Entscheidung berichten dürfen. Zudem könnte die RTR auch das Zeitfenster verkürzen, in dem die Rufnummer portiert werden muss, da man teilweise tagelang darauf warten muss, bis man beim neuen Anbieter endlich über die alte Rufnummer verfügt.

 

8 942

xiaomi-mi2

Bis vor wenigen Monaten hat der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi noch eher ein Schattendasein geführt. Doch die Verkaufszahlen der letzten Quartale sind beeindruckend, denn immerhin konnte der Konzern schon Huawei und LG überholen und liegt mit 18 Mio. verkauften Einheiten im dritten Quartal 2014 und einem globalen Marktanteil von 5,6 Prozent auf dem dritten Platz hinter Apple und Samsung.

xiaomi-global

Hauptabsatzmarkt von Xiaomi ist natürlich die chinesische Heimat, wo das Unternehmen auch schon die Marktführerschaft übernommen hat. Unternehmenschef Lei Jun hat offenbar hoch gesteckte Ziele und auf der World Internet Conference im chinesischen Wuzhen angekündigt, dass man innerhalb der nächste fünf bis zehn Jahre an Apple und Samsung vorbeiziehen will. Um dieses Ziel zu erreichen, ist Xiaomi im vergangenen Juli in den indischen Markt eingestiegen, dem zweitbevölkerungsreichsten Land der Welt. Hier will der Smartphone-Hersteller innerhalb von zwei Jahren an die Spitze gelangen. Weitere Zukunftsmärkte sollen die Philippinen, Indonesien und Brasilien sein.

Apple gibt sich gelassen
Der ebenfalls auf dieser Konferenz vertretene Chef-Justitiar von Apple, Bruce Sewell, gibt sich gelassen: “Es ist leicht anzukündigen, aber schwer zu erreichen”, meint Sewell. Außerdem gebe es mehrere gute, konkurrenzfähige Smartphones in China. Wir werden sehen, ob die Gelassenheit von Dauer ist.

 

2 716

Things

Apple hat diese Woche eine tolle App zur “App der Woche” gekürzt, nämlich den Aufgaben-Manager “Things”. Noch besser ist, dass sowohl die iPhone-App (ansonsten 8,99 €) als auch die iPad-Version (17,99 €) gratis angeboten werden. Um das Angebot abzurunden ist auch die Mac-Version um 30 % günstiger (30,99 €) zu haben. Neben einer optischen “Frischzellenkur” wurde auch der Funktionsumfang erweitert.

Things 2

Die Entwickler haben die Handoff-Funktion integriert, wodurch es ermöglicht wird, nahtlos auf einem anderen Gerät weiterzuarbeiten. Die Mac-Version hat außerdem ein “Heute”-Widget für die Mitteilungszentrale erhalten, welches beim nächsten Update auch unter iOS verfügbar sein soll. “Things” ist als einer der besten Aufgabenverwaltungs-Apps bekannt und die Bewertungen sind dementsprechend gut. Wer also noch nicht im Besitz von “Things” ist und einen Aufgaben-Manager benötigt bzw. einmal einen Anderen ausprobieren will, hat nun die Gelegenheit dazu.

SOCIAL

16,110FansLiken
0FollowersFolgen
399SubscribersAbonnieren